Freitag, 6. September 2013

Warnung vor Mikrowelle









 
Warnung vor Mikrowelle: Die Veränderung der Todesarten durch den Einfluss der vielen Mikrowellenöfen - und niemand will wissen warum



aus: ZeitenSchrift: Erschwertes Überleben im globalen Mikrowellenherd; 2004;
http://www.zeitenschrift.com/magazin/44-mikrowellen.ihtml

<Von Benjamin Seiler

Lange bevor man mit der Mikrowelle für Küche und Handy Milliarden zu verdienen begann, waren die Gefahren dieser Technologie bekannt. Lesen Sie hier Fakten, über die jedermann Bescheid wissen muß!

[Immer mehr Herztote und immer mehr Krebs als Todesursache - Brustkrebsraten 1971: 1:14 - 2004: 1:8]

Es wird immer schwieriger, ja, beinahe unmöglich, eines natürlichen Todes zu sterben. Herzkrankheiten und -Infarkte sind die häufigste Todesursache der industrialisierten Welt, hart gefolgt von Krebs.

Und das ist ganz und gar nicht natürlich! Vor hundert Jahren lag das Krebsrisiko bei ein zu fünfhundert; heute ist es fast eins zu zwei. Brustkrebs ist zur häufigsten Todesursache von Frauen im Alter zwischen 35 und 54 Jahren geworden. Noch 1971 lag das Brustkrebsrisiko für eine Frau bei eins zu vierzehn. Mittlerweile liegt es bei eins zu acht.

[Herzprobleme, Krebs, Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörung, Konzentrationsstörung, chronische Müdigkeit - die neuen Krankheiten der "Zivilisation"]

Gründe dafür, daß immer mehr Menschen wie Fliegen von Herzproblemen und Krebs dahingerafft werden, gibt es natürlich viele, nicht zuletzt auch medizinische Fehlbehandlung. Dennoch müssen wir uns fragen, weshalb diese Krankheitsbilder erschreckend stark zunehmen. Und weshalb Hyperaktivität, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen sowie chronische Müdigkeit zu einer schleichenden Epidemie werden.

[Dr. Hans U. Hertel: Der "globale Mikrowellenofen" - die Menschen werden immer mehr "gekocht"]

Der vielleicht wichtigsten Ursache messen viele von uns noch immer zuwenig Bedeutung bei, obwohl die vorgenannten Krankheiten deutliche Symptome für eben diese Störungsquelle sind. "Wir alle leben in einem globalen Mikrowellenofen, dessen Strahlungsintensität laufend zunimmt und uns langsam aber sicher ‚gar' kocht."

Deutliche Worte eines Wissenschaftlers, der schon seit Jahrzehnten vor der Gefährlichkeit der modernen Mikrowellentechnologie warnt. Lange Jahre war Dr. Hans U. Hertel ein einsamer Rufer in der Wüste, den man (erfolglos) mit Gerichtsprozessen mundtot zu machen versuchte. Mittlerweile haben sich viele weitere Stimmen mit der seinen vereint. Dennoch gibt es kaum jemanden, der wie Hertel - übrigens ein Agronom - ein so tiefes Naturverständnis besitzt und in der Lage ist, Wissenschaft und Geist in einfachen Worten miteinander zu verbinden, was er an seinen Vorträgen und Kursen im Rahmen der World Foundation for Natural Science immer wieder tut.

[Je moderner die Gesellschaft mit Mikrowellen und Handy - desto kränker wird die Gesellschaft]

Wir alle leben in einer gehetzten Welt. Zeit ist (nach der Gesundheit) zum kostbarsten Gut geworden. Je mehr Zeit wir aber dank Mikrowellenöfen und Mobilfunk für uns gewinnen, desto höher werden die Prämien für unsere Krankenversicherung. Ein bloßer Zufall? Es stimmt schon: Mit der Mikrowelle im Ofen und dem Handy am Ohr sparen wir viel Zeit - Zeit, die wir von unserer eigenen Lebensspanne abschneiden.

Gefahren seit Jahrzehnten bekannt
Heute können sich Jugendliche kaum vorstellen, daß die menschliche Gesellschaft einst ohne Mobiltelefone funktionierte, und das recht gut. Es starb auch niemand an Überarbeitung, weil das tägliche Kochen ohne Mikrowellenofen mehr Zeit beanspruchte als heute.

[Bald 70 Jahre alte Mikrowellen-Technologie - Radar-Mikrowelle lässt deutsche Soldaten erkranken: Leukämie und krebisges Blut]

So ‚modern' die in der Küche verwendete Mikrowelle auch zu sein scheint; ihre Technologie ist bald siebzig Jahre alt. Genauso lange weiß man auch um ihre gesundheitlichen Risiken. Es waren nämlich die Deutschen, welche während den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts als erste die Mikrowellentechnologie erforschten. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatten deutsche Wissenschaftler bereits ein auf künstlichen Mikrowellen basierendes Radarsystem entwickelt, um britische Bomber aufspüren zu können. In den kalten Wintertagen wärmten sich die Soldaten an diesen Radarschirmen auf - und wurden krank. Sie bekamen Krebs, der sich zuerst als Leukämie oder kanzerogenes (krebsiges) Blut zeigte. Das Deutsche Oberkommando reagierte sofort und erließ ein generelles Radar-Verbot.

[Mikrowellenofen für den Russlandfeldzug schadet den Soldaten mit krebsartigem Blutbild - Verbot der Mikrowelle im Dritten Reich]

Da technische Mikrowellen offenbar das Gewebe erwärmten, erhielt die Humboldt-Universität in Berlin Anfang der 40er Jahre den Auftrag, einen Mikrowellenofen zu entwickeln. Dieser hätte den deutschen Soldaten während des Barbarossa-Feldzuges gegen Rußland schnell und ohne Brennstoff ein warmes Essen ermöglichen sollen. Doch wer diese Mikrowellennahrung zu sich nahm, wies ein ebenso krebsartiges Blutbild auf wie die Radartechniker. Offensichtlich reagierte das Immunsystem auf diese Art von Essen mit großem Streß. Umgehend wurde der Gebrauch von Mikrowellenöfen im ganzen deutschen Reichsgebiet verboten.

[Mikrowellenofen-Forschung in der DDR ab 1957 - die Sowjetuion verbietet Mikrowellenöfen 1976, bis Gorbatschow kommt]

Nach dem Krieg gerieten Ostberlin und die Humboldt-Universität unter die Kontrolle der Sowjetunion. Die Russen bemächtigten sich der Universitätsarchive und damit auch der medizinischen Unterlagen und Forschungsdokumente der experimentellen Mikrowellenöfen. Ab 1957 setzten die Russen unter anderem am Institut für Radio-Technologie in Kinsk die von den Deutschen begonnenen Studien fort. Dies führte dazu, daß die Sowjetunion den Einsatz von Mikrowellenöfen 1976 per Gesetz untersagte und eine internationale Warnung veröffentlichte. Das Verbot wurde erst im Zuge der Perestrojka aufgehoben, doch heute noch sind die russischen Grenzwerte bei der Telekommunikation mehrere tausendmal niedriger als jene in den USA und mindestens eintausend Mal niedriger als in Westeuropa. Liest man die mehr als ein halbes Jahrhundert alten Forschungsresultate der deutschen und russischen Forscher, so kann von angeblicher ‚Unwissenheit' seitens der Behörden und Entwickler bezüglich den Gefahren dieser Mikrowellenöfen keine Rede sein (vgl. Kasten: ‚Gefahr durch Mikrowellenöfen').

Neue Beweise aus der Schweiz - [Professor Bernard Blanc und Dr. Hans U. Hertel - erst der Menschenrechtsgerichthof schränkt die schweizer Korruption in der Industrie ein]

Viel später, 1989, machten sich zwei Schweizer ohne Wissen um die Existenz der deutschen und russischen Studien daran, die Gefährlichkeit von Mikrowellenöfen zu untersuchen. Zu diesem Zweck beantragten Professor Bernard Blanc von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne und der unabhängige Wissenschaftler Dr. Hans U. Hertel vom Staat einen finanziellen Forschungszuschuß. Sie baten den Schweizerischen Nationalfond für Forschung um 150'000 Franken. Das Begehren wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, für Untersuchungen auf dem Gebiet der Mikrowellen bestehe kein öffentliches Interesse.

Also finanzierte Hertel die Studie aus eigener Tasche, wie später übrigens auch die daraus entstehenden Prozeßkosten von einer ähnlichen Größenordnung. Der Schweizerische Verband für Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe war nämlich von den Studienresultaten alles andere als erbaut und klagte Hertel wegen Geschäftsschädigung ein. Hertel verlor durch alle Schweizer Gerichtsinstanzen hindurch und wurde erst durch den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte vollständig rehabilitiert.

[Pathogene Veränderungen wie bei einem beginnenden Krebsprozess]

Es ist natürlich verständlich, daß die Hersteller von Mikrowellenöfen auf Hertels Studie wie auf einen Hornissenstich reagierten. Faßte der Forscher seine Erkenntnisse doch in folgendem Satz zusammen: "Nahrung, welche direkt oder indirekt mit Mikrowellen bestrahlt wird, verursacht im Blut von Menschen, die solche Nahrung aufnehmen, pathogene Veränderungen, wie sie bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall sind."

Wie aber mißt man, ob technische Mikrowellen gesundheitsschädlich sind oder nicht? Mit ‚Mikrowellen' bezeichnet man ja bloß ein bestimmtes Frequenzspektrum elektromagnetischer Strahlen, wie es auch im natürlichen Sonnenlicht enthalten ist.

Physikalisch betrachtet weisen natürliche und technische Mikrowellen dieselben Frequenzen und Wellenlängen auf.

[Die Auswirkungen am menschlichen Körper messen - Immunsystem untersuchen (Blut und Lymphe) - Probanden essen Speisen ohne und mit Mikrowelle]

Wie also mißt man deren Qualität, wenn ihre physikalischen Eigenschaften identisch sind? - Qualität offenbart sich nur indirekt an ihren Auswirkungen auf das Leben. Ob Essen aus der Mikrowelle schädlich ist, findet man also nur heraus, wenn man untersucht, wie der Körper auf diese Nahrung reagiert.

Die beiden Wissenschaftler Hertel und Blanc konzentrierten sich deshalb vor allem auf das Immunsystem, das empfindlichste Organ im Körper. Es besteht aus dem Blut und der Lymphe. Man verabreichte also Versuchspersonen verschiedene Nahrungsmittel, und zwar als Rohkost, konventionell gekocht, Mikrowellen-gekocht und Mikrowellen-aufgetaut. Vor und nach der Nahrungsaufnahme wurde den Probanden Blut abgenommen und anschließend im Labor untersucht.

Grundsätzlich stellte sich heraus, daß das Kochen oder ‚bloße' Auftauen im Mikrowellenofen gleichermaßen schädlich ist. Was ergaben nun die Blutwertanalysen?

Die Zusammenfassung dieser Analysen findet sich ebenso im vollständigen Artikel [...]>

Dieser "vollständige Artikel" ist nicht auffindbar.

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Die rassistisch-weissen "Amerikaner" unter Eisenhower lassen die Produktion der Mikrowellenöfen zu - und später auch die Mikrowellen-Handys - mit all den zellzerstörenden Konsequenzen

aus: ZeitenSchrift: Die Mikrowelle macht nicht nur krank, sie macht auch dick; Artikel ohne Datum;
www.zeitenschrift.com/magazin/68-die-Mikrowelle-macht-nicht-nur-krank-sie-macht-auch-dick.ihtml

<1952 hatte die amerikanische Firma Raytheon Company das erste Mikrowellengerät für den Privathaushalt auf den Markt gebracht. Raytheonist ein Rüstungskonzern mit 60’000 Angestellten, der hauptsächlich von Regierungsaufträgen lebt und seit Mitte der Neunziger Jahre auch am berüchtigten HAARP-Projekt mitarbeitet.
Die Schädlichkeit dieser Technologie wurde also schon lange vor der Marktreife der „Küchenmikrowelle“ nachgewiesen. Statt daraus zu lernen, hat man später dieselbe Technologie gleich nochmals benutzt, um das mobile Telefonieren einzuführen.>

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Mit Mikrowellen aus Mikrowellenöfen ist ein globales Experiment im Gang, bis mindestens 2015

aus: ZeitenSchrift: Die Mikrowelle macht dick; ohne Datumsangabe,
http://www.zeitenschrift.com/magazin/68-die-Mikrowelle-macht-nicht-nur-krank-sie-macht-auch-dick.ihtml

<In den vergangenen siebzehn Jahren hat die ZeitenSchrift immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Gefährlichkeit künstlicher Mikrowellenstrahlung hingewiesen. Kurz gesagt müssen wir uns zwei Fakten vor Augen halten:

Erstens: Technisch erzeugte Mikrowellen stören die Zellkommunikation so massiv, dass alle biologischen Systeme von der Pflanze bis zum Menschen davon krank werden, wenn sie dieser widernatürlichen Strahlung dauerhaft ausgesetzt sind.

Zweitens: Durch die im Mikrowellenofen erzeugte Reibungsenergie werden die Molekülstrukturen in der Nahrung depolarisiert und deformiert. Es entstehen toxische Stoffe und die Nahrung als Ganzes belastet den Körper.
Diese Tatsachen sind seit Jahrzehnten bekannt und wissenschaftlich erwiesen. Trotzdem werden sie von offizieller Seite hartnäckig geleugnet. Warum? Weil man sich auf höchster Ebene dazu verschworen hat, die ganze Menschheit für einen globalen Feldversuch zu missbrauchen, der mindestens bis ins Jahr 2015 andauern soll. Das enthüllen streng geheime Regierungsdokumente. Mehr dazu in einer späteren Ausgabe.>


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19.10.2010: Die Mikrowellenöfen verändern die Anordnung der Moleküle in der Nahrung

aus: Kochtechniken suite 101 online: Ist Strahlung der Mikrowelle schädlich für Nährstoffe oder Milch?
http://suite101.de/article/ist-strahlung-der-mikrowelle-schaedlich-fuer-naehrstoffe-oder-milch-a89683#axzz2EZc0O321

<Funktionsprinzip eines Mikrowellenherdes

Anstatt die Lebensmittel durch äußere Zuführung von Wärmeenergie zu erhitzen, wird im Mikrowellenherd die Wärmedirekt innerhalb des Kochgutes erzeugt. Dafür wird elektromagnetische Strahlung im Bereich von ca. 2, 5 GHz verwendet. Zur Strahlungserzeugung dient ein Magnetrons und zur Weiterleitung in den Garraum ein Hohlleiter. Trifft diese Strahlung auf das Kochgut, dringt sie typischerweise einige Zentimeter ein. Die Moleküle des Nahrungsmittels versuchen ständig dem elektromagnetischen Wechselfeld zu folgen und geraten dabei in Bewegung. Molekülbewegung bedeutet aber letztendlich Temperaturerhöhung. Besonders gut funktioniert dieser Effekt bei den polar aufgebauten Wassermolekülen, die in fast jedem Lebensmittel vorhanden sind.>
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Mikrowellen-Handys und W-LAN pulsieren Milliarden mal stärker als die natürlichen Impulse
aus: ZeitenSchrift: Die Mikrowelle macht nicht nur krank, sie macht auch dick; Artikel ohne Datum;
www.zeitenschrift.com/magazin/68-die-Mikrowelle-macht-nicht-nur-krank-sie-macht-auch-dick.ihtml

<Der Mobilfunk überträgt Informationen mittels elektromagnetischer Impulse. Auf genau diesem Weg kommunizieren jedoch auch die Zellen miteinander. Warum? Weil alles Leben vom Sonnenlicht genährt (oder gesteuert) wird. Und das Sonnenlicht, aus dessen unendlichem Spektrum wir nur einen winzigsten Teil mit unseren Augen sehen können, ist die „Urmutter“ aller elektromagnetischen Wellen. Die 600 Billionen (600‘000 Milliarden) Zellen des menschlichen Körpers „sprechen“ also in erster Linie durch elektromagnetische Signale. So werden Informationen übermittelt, die dann zu biochemischen Reaktionen in den Zellen führen.

Doch auch Mobiltelefone schwatzen auf dieselbe Weise miteinander. Bloß viel, viel, viel lauter. Milliardenfach lauter, um genau zu sein. Das ist, als ob Sie mitten in einem röhrenden Hardrock-Konzert ein Shakespeare-Sonett rezitieren wollten. Kein Mensch würde Sie verstehen, nicht mal eine Person, die direkt neben Ihnen steht.

Bildhaft gesprochen schreit die künstliche elektromagnetische Strahlung durch Mobilfunk, W-LAN etc. die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen nieder. Das führt zu Chaos. Wenn die Zellen nicht mehr richtig funktionieren, arbeiten auch die Organe nicht mehr korrekt und früher oder später treten Krankheiten auf. Und weil die biochemischen Vorgänge in den Zellen durch technische Mikrowellenstrahlung gestört werden, entgleist der Stoffwechsel – womit wir wieder bei der Fettleibigkeit sind.>




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Kann diese Mikrowellentechnik gut sein, wenn die Anordnung aller Moleküle bei der Nahrung verändert wird? NEIN:


1.4.2008 / 10.7.2012: <Mikrowellen schaden der Gesundheit> - Zellschäden an der Nahrung und beim Menschen - bis zu Blutarmut und Krebs

aus: Zentrum der Gesundheit online; 1.4.2008, aktualisierung am 10.7.2012;
www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html
[1989 und 1994: Eine wichtige Studie von Dr. Hans-Ulrich Hertel und Blanc zur schädlichen Mikrowelle wurde von der korrupten, schweizer Justiz verboten]

<Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.
Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1:2-7). Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.

[1998]: Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein - [Entschädigung 40.000 Franken]

Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

Erschreckende Ergebnisse

[Veränderungen bei Hämoglobin- und Cholesterinwerten - Rückgang der Lymphozyten]

Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:

Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, "gutes" Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, "schlechtes" Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen-Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.

[Durchlässigkeit der Zellmembran sind verändert bzw. Zellen beschädigt - Anfälligkeit für Viren, Schimmel und Mikroorganismen]

Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.

Schäden bis in die Zellen hinein  - [die Zellen der Nahrung schalten auf einen Gärprozess um - zerstörte Nahrungsmoleküle - unbekannte radiolytische, chemische Verbindungen]

Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Auffallend schlechte Blutwerte - [schlechte Werte bei Erythrozyten, Leukozyten, Hämoglobin und Hämatokrit - ähnlich Blutarmut]

Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte.
Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

[Gravierende Schäden an den Zellen der Nahrung und an den menschlichen Zellstrukturen]

"Nebenwirkungen" ohne Ende

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:
  • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
  • Erzeugung eines "Bindungseffekts" an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen-Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.


  • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
[Die "Mikrowelle" schädigt direkt den menschlichen Körper: Degeneration von Potentialen, von Nervenkreisläufen, Verlust von Vitalenergie, Schädigung bei der Hormonproduktion, Störung von Gehirnwellen, Gehirndegenerationen und Schlafstörungen]

  • Abbau des "Lebensenergiefelds" bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
  • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • [500 Meter Abstand einhalten]: Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
  • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer "Depots" im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.
In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Paediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.)

Wie Mikrowellen Lebensmittel schädigen

Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr  - [das Energiefeld der Mikrowellenstrahlung ist schädlich, auch wenn gar nichts gekocht wird - Verbot der Mikrowelle in Russland 1976]

Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen. Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

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