Sonntag, 30. September 2012

Fluor ist Gift und nicht lebenswichtig!

zusammengestellt von Eva R. und Morxn
We Are Change Austria

“Fluroide Map”

Fluor ist kein lebenswichtiges Spurenelement – jedenfalls nicht in den von den Zahnärzten empfohlenen Dosen, im Trinkwasser oder im Kochsalz. Auch in zweihundertmal niedrigeren Dosen konnte die US-Wissenschafts-Akademie keine Lebensnotwendigkeit nachweisen (NAS National Academy of Science 1971).

Fluor ist Gift

Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift – und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid. Auch in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärztlichen Fluorspezialisten dem Trinkwasser und dem Kochsalz zugemischt wird.
Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.
Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.


Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:
“Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.”
1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung:
“Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Wichtig zu wissen:
Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!
Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.



Die verbreitet im Kindesalter auftretenden unauslöslichen Zahnschmelzflecken sind zerstörte oder denaturierte Zahnschmelzkristalle, die den Zahn schwächen. Sie sind dazu Zeiger oder Signale für ein zuviel an Fluor (eine Fluorose nennt man das) im übrigen Organismus, dessen Wirkungen von aussen auch für den Arzt schwer sichtbar sind. Hier spielen sich biochemische Vorgänge und Veränderungen im Zellgewebe ab, welche in ihrer hochkomplizierten Art zu wenig bekannt und nicht kontrollierbar sind.
Das sind blinde Eingriffe, Gewaltakte gegen unser natürliches Innere, welche den Horizont von Zahnärzten übersteigen. Eine kranke Niere hat Schwierigkeiten, mit einem Zuviel an Fluoriden fertigzuwerden. Nierenkranke sollten alles zusätzliche Fluorid strikt meiden. Nirgends steht geschrieben, der Mensch müsse von der Kindheit bis ins Alter immer mehr Fluor in den Körper aufladen – und das ist es, was die Fluorzahnärzte uns aufzwingen – mehr, als der Körper, die Niere überhaupt auszuscheiden vermögen.
Viel spricht dafür, dass eine so aufgeladene Fluorose mit schnellerem Verbrauch, mit vorzeitigem Altern, insbesondere des Skeletts einhergeht. Es gibt Anzeichen dafür, dass Fluoride schon im frühen Kindesalter mitverantwortlich sind für falsche Zahnstellungen (mitverantwortlich für die immer häufiger notwendigen Drahtgehege an Kindergebissen).
Allzu leichtfertig waren in den 40er und 50er Jahren führende fluorinteressierte Zahnärzte (zunächst vor allem amerikanische, dann europäische Nacheiferer) über ihnen wenig geläufige Fragen der Physiologie und Toxikologie hinweggegangen. Sie wussten, dass sie Rattengift zum Trinkzwang erhoben (das ist dokumentiert) - und taten es.
Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!
Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.
Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.
Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:
  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten.
Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.
Auf einer bekannten Zahnpasta steht:
Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.
Wenn Natriumfluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Fluor hemmt die Zahnkaries nicht
Fluor, wie es im Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):
“.. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor den Grund dieser Änderung darstellt. ..”
Eine so deutliche Aussage durfte für die Fluorinteressierten nicht wahr sein. Sie bogen den Berichtsentwurf so zurecht, dass er ihrem Wunsch und Prestige gemäss in endgültiger Form fluorgünstig lautete und erreichte, dass der grosse Rat antragswidrig doch wieder für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung stimmte.
Dass es wirke, sei nicht bewiesen. Ist damit auch bewiesen, dass es nicht wirkt? Die Überprüfung der grossen Statistiken ergibt, dass sich der Erfolg auf sogenannte Artefakte reduzieren lässt, auf Kunstgriffe, mit denen man die Statistik willig machte.
Fluoride können allerdings dann die Zahnkaries verhindern oder hemmen, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen im Mund angebracht werden, wie das mit Zahnpasten und ganz besonders mit Elmex-Fluorid oder Elmex-Gel und ähnlichem geschieht. Das aber heisst, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Auf diese Art nämlich tötet das Zellgift Fluor (Fluorid) die kariesverursachenden Bakterien im Mund, die dann natürlich keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Das aber liegt im medizinisch nicht vertretbaren toxischen Bereich.

Fluor-Zahnpasten sind gefährlich
Die handelsüblichen Zahnpasten enthalten Fluoride in hoher Konzentration, verlockend aromatisiert, sodass Kinder sie gern verwenden – und auch essen. Sogar Prof. Dr. med. dent. Thomas Marthaler (Universität Zürich, vorderster Fluor-Propagandist in Europa) warnt vor fluoridierten Kinder-Zahnpasten, weil sie zu oft Zahnschäden verursachen. Dabei entstehen Flecken an den Zähnen schon vor ihrem Durchbruch, also bevor die Kinder ihre Zähne mit der gefährlichen Zahnpasta putzen können.
Schon in der viel kleineren Konzentration des Fluors im Basler Trinkwasser traten bei Kindern Zahnschäden auf, stellte das Zahnärztliche Institut der Universität Basel fest (Prof. Dr. med. et. med. dent. Benedikt Maeglin und Dr. med. dent. Niklaus Weisskopf, heute Präsident der Zahnärztegesellschaft Baselland, et al., Schweiz. Monatsschrift für Zahnheilkunde 82,47-56, 1972). Ihre Studie im Raum Basel zeigte, dass 4-7% der Kinder Zahnschmelzflecken hatten, die wahrscheinlich (das zwar stritten sie unbegründet ab) vom Trinkwasserfluorid stammen. Zahnschmelzflecken sind Schäden und sind zugleich Warnsignale dafür, dass der Körper auch sonst mit Fluor überladen ist.
Meiden Sie fluoridierte Zahnpasten. Verlangen Sie unfluoridierte im Laden, in der Drogerie oder Apotheke. Sie können Ihre Zähne auch ohne Zahnpasta putzen. Wichtig ist, dass die KonsumentInnen Druck aufsetzen, und dass sie auch Kochsalz ohne Fluoridzusatz kaufen. Meiden Sie fluoridiertes Kochsalz.
Erwiesene Fakten zu Fluoriden:
  • Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  • Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  • Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
  • Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  • In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  • Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen.

Fluorid-Befürworter meinen, dass erst bei einer Fluoridzufuhr von 10 bis 25 Milligramm pro Tag über mindestens zehn Jahre hinweg mit einer Knochenfluorose gerechnet werden könne. Diese aber könne unter der Verwendung der herkömmlichen Zufuhrarten (Trinkwasser, Salz, Tabletten) nicht auftreten, da dies z.B. 40 bis 100 Gramm Kochsalz pro Tag über zehn Jahre hinweg erfordern würde.
Bitte gehen Sie jetzt einmal in Ihre Küche und wiegen Sie dort 40 Gramm Salz ab. Welche Menge haben Sie nun in Ihrer Schüssel liegen? Es handelt sich um etwa 6 gestrichene Teelöffelchen Salz!
Nicht wenige Leute benötigen schon allein ein Drittel dieser Menge für ihre Frühstückseier! Im Brot ist Salz, in Wurst und Käse ist es üppigst vorhanden, in Fertiggerichten sowieso, im Salatdressing auch und selbst in Süßwaren ist es vorhanden. Dazu ein fluorreiches Mineralwasser (2 bis 3 Liter pro Tag à 0,6 mg Fluorid), da sind Sie – angenommen, Sie verzehrten nur die Hälfte der oben abgemessenen Salzmenge – schon bei etwa 7 Milligramm Fluorid. Wenn Sie jetzt noch in der Nähe eines Industriegebietes leben (fluorhaltige Abgase!), sind Sie sehr schnell am maximalen Schädlichkeitsgrenzwert von 10 Milligramm pro Tag angelangt.

Quellen:
Fluor-Infoblatt, Forum für verantwortbare Anwendungen der Wissenschaft/Neurodemitis.ch
“Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen”, Neways Blog
“Fluorid – Angriff auf die Volksgesundheit”, Zentrum der Gesundheit

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