Sonntag, 12. August 2012

Die Cholesterin-Lüge

Die Cholesterin-Lüge

Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen
und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen
wie Pest, Cholera oder Tuberkulose.
Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten
seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an. Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung
ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte
Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der
Siebzig. Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die
römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig
Jahren.

Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoß gegen die
Grundgesetze der Natur gemein. Zu diesen Verstößen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher
Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen,
die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest.
"Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der irreführenden Vorstellung, daß
an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel
schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel
nach ihrem Cholesteringehalt. Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht daraus hervor,
daß der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom Cholesteringehalt der zugeführten
Nahrung. Er wird von zahlreichen anderen Faktoren bestimmt."
Eine zentrale Rolle kommt dabei dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt
nach Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel.
In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt es aus irgendwelchen
Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte Stoffwechsel - also Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel- gestört. Hier liefert der Autor "eindeutige Beweise", wie er selbst angibt,
aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung: "Ändert man bei einem Menschen, dessen
Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten
Kohlenhydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort
zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum." Stets verweist Dr. Bruker
so indirekt auf naturbelasse Nahrungsmittel, die keine raffinierten und isolierten Kohlenhydrate
aufweisen.

Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher, die nach bisheriger
Ansicht - die Folge einer einseitigen Betrachtung -, nicht sein dürfen. Dr. Bruker berichtet an
dieser Stelle weiterhin nicht nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen
raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen einer vitalstoffreichen
Vollwertkost statt Margarine Butter bekamen und deren Cholesterinspiegel ebenfalls
sank. "Was würden Sie zum Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung
darin sehen würde, daß der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso widersinnig
ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen, daß der Kranke angeblich
zu viel Cholesterin gegessen habe."
Doch von welchen Faktoren hängt dann der Cholesterinspiegel im Blut ab? Schenkt man den
Worten des Autors Glauben, so ist die Tatsache, dass die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren
den Cholesteringehalt im Blut senkt, gesichert und bekannt. Zwar würde dies die Butter im
Vergleich zu den pflanzlichen Fetten mit ihren hoch ungesättigten Linol- und Linolensäuren
schlechter da stehen lassen, doch gerade unter den tierischen Fetten nimmt die Butter in bezug
auf die ungesättigten Fettsäuren eine bevorzugte Stellung ein. Dr. Bruker appelliert an
dieser Stelle an den gesunden Menschenverstand und wirft wieder einen Blick zurück in die
Geschichte: "Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett in Form von
Milch oder Butter genossen und sind dadurch nicht krank geworden, geschweige denn, daß sie
durch den Genuß von Butter einen Herzinfarkt bekommen hätten." Die Höhe des Cholesteringehalts
im Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel. Auch die Muttermilch enthält
übrigens große Mengen an Cholesterin.

Es gibt Fälle schwerster Arteriosklerose, bei denen im Blut keine Vermehrung der Fettstoffe
vorhanden ist, und umgekehrt gibt es Fälle mit hohem Cholesterinwerten, in denen fettarme
Kost keine Besserung bringt. Und genau an dieser Stelle kommt unser Stoffwechsel wieder ins
Spiel. So ist laut dem Autor jeder Mensch mit einem intakten Stoffwechsel in der Lage, das
angebotene Fett richtig zu verarbeiten, so dass es nicht zu krankhaften Ablagerungen kommt.
Doch die Voraussetzungen hierfür liegen in erster Linie in einer richtigen Ernährung, die alle
Stoffe enthält, die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgänge erforderlich sind. So ist
es für den Leser eigentlich selbstverständlich, dass Dr. Bruker an dieser Stelle zu dem Fazit
kommt, dass die in den letzten Jahrzehnten zugenommen Zivilisationskrankheiten in dem selben
Maß zunahmen und zunehmen wie die Arteriosklerose und der Herzinfarkt.
Dabei steht Dr. Bruker nicht alleine. Auch Prof. Yudkin vom Ernährungswissenschaftlichen Institut
in London kam zu der Schlussfolgerung, dass Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel
durch Genuss isolierter Kohlenhydrate (Fabrikzucker und Auszugsmehle) für die Entstehung
der Arteriosklerose von entscheidender Bedeutung sind.

Doch zurück zur Butter: Auch diese ist Inhalt von Dr. Brukers Vollwerternährung. Der Butter
wird dabei besonders gute Bekömmlichkeit und Verträglichkeit für Leber-, Galle-, Magen-,
Darm- und Bauchspeicheldrüsenkranke bescheinigt. Allerdings muss beachtet werde, dass die
Butter (wie andere Fette auch) nicht mit den Speisen zusammen gekocht wird, sondern nach
dem Kochprozess zugesetzt wird. Butter ist übrigens auch das einzige Fett, welches nicht erst
in der Leber umgewandelt werden muss, sondern direkt vom Körper verwendet werden kann.
In den 70er Jahren investierte die Margarine-Industrie mehrere Millionen Mark, um das
Cholesterin, welches in der Butter anzutreffen ist, schlecht zu machen. Damals waren Parolen
wie "Butter macht Herzinfarkt" oder "Butter verkürzt ihre Lebenserwartung" an der
Tagesordnung - die Bevölkerung war regelrecht geschockt. Doch die Margarine-Industrie hatte
erreicht, was sie wollte: Umsatz und Einnahmen stiegen schier ins Unermessliche. Ausreichend
Geld also, um weitere Gutachten über die angeblich gesündere Margarine zu veröffentlichen.
Heute werden weltweit mehrere Milliarden Tonnen Margarine produziert und abgesetzt, davon
etwa eine Million Tonnen allein in Deutschland. Ein Indiz für den überaus erfolgreichen Reklamefeldzug
der Margarine-Industrie. Doch Bruker legt dar, was heute wirklich bei der Margarine-
Herstellung vor sich geht und dass dies mit Natürlichkeit nichts mehr zu tun hat. Mittlerweile
ist zwar das Herstellen von Quark aus Hühnerfedern möglich, und auch aus Darm- und
Schlachtabfällen werden "wohlschmeckende" Nahrungsmittel regelrecht gezaubert, aber die
Butter ist und bleibt unübertrefflich.

Nachdem die Bundesärztekammer sich den Empfehlungen für den Margaineverzehr erst einmal
anschloss, gab sie später zu, dass dies nicht wissenschaftlich begründet sei. Der Beirat der
Bundesärztekammer bedauerte in seinem Empfehlungs-Widerruf sogar, "daß eine wissenschaftliche
Auseinandersetzung über die Bedeutung ... durch die Einflußnahme kommerzieller
Interessen erschwert wird."
Cholesterin wird - ähnlich wie Lecithin - für den Aufbau der Zellmembran benötigt. Cholesterin
ist eine fettartige Substanz und eine ubiquitär im menschlichen (und tierischen!) Organismus
vorkommendes Stereoid, also lebensnotwendig! Es ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen
und Gewebe, verantwortlich für den Fett-Transport und unentbehrlich für die Bildung von
Hormonen.

Cholesterin stellt der Organismus selbst her, wenn mit der Nahrung nicht genügend zugeführt
wird - und umgekehrt, wird zu viel Cholesterin angeboten, produziert er weniger.
"Die Krankheit Fettsucht entsteht jedoch nicht durch Fettverzehr".Wie? Schauen wir einfach
mal weiter im Text. Dort erfährt man, dass der intakte Stoffwechsel Fett zu den Endprodukten
Kohlensäure und Wasser abbaut. So liegt die Ursache des Übergewichts nicht an zuviel Kalo7
rien oder Fett, sondern im Fehlen biologischer Wirkstoffe (Vitalstoffe), durch deren Mangel die
zivilisatorische Kost gekennzeichnet ist. Durch dieses Fehlen kommt es zu einer Fehlsteuerung
des Stoffwechsels, der das krankhafte Stoffwechselzwischenprodukt Fett entstehen lässt und
im Körper deponiert. Überschüssige Kohlenhydrate werden so in Fett umgewandelt. Ironischerweise
entsteht dieses Fett auch bei Reduktionskost von nur 800 Kalorien am Tag. Das
Fett wird jedoch abgebaut, sobald man naturbelassene Fette und eine vitalstoffreiche Kost zu
sich nimmt, auch wenn sie 2000 - 3000 Kalorien und mehr enthält! Dies bestätigten jahrzehntelange
Beobachtungen seitens des Autors.
Die dritte sog. "Risikogruppe" ist die der Zuckerkranken, die an "Diabetes mellitus" leiden. Hier
macht jedoch nicht das Cholesterin krank, sondern handelt es sich bei der Krankheit um ein
Symptom einer komplexen Stoffwechselstörung, deren Ursache in der zivilisatorischen Fehlernährung
liegt. Hier spielt neben den raffinierten Kohlenhydraten oft auch der übermäßige Verzehr
von tierischem Eiweiß eine entscheidende Rolle.
Glaubt man den Ausführungen des Autors, so gibt es keinen einheitlichen Normwert für den
„Cholesterinspiegel“.Die Faktoren sind außerordentlich verschieden und zeigen eine starke Variationsbreite.

Dies gilt noch mehr für Laborwerte, die von zahlreichen Faktoren abhängig sind.
Sie unterliegen ständigen Schwankungen und es gibt unzählige Menschen, die völlig gesund
und leistungsfähig sind und keinerlei Beschwerden haben, bei denen aber einzelne Laborwerte
von der Norm erheblich abweichen.

Das schlimmste scheint überstanden zu sein, oder? Bleibt noch Zeit, kurz einen Blick auf die
Pharmaindustrie zu werfen. Laut IMS Health wurden bereits im Jahr 1990 in Westdeutschland
für etwa 400 Million D-Mark lipidsenkende Medikamente verkauft. Elf Jahre später, 2001, waren
Lipidsenker die führende Arzneimittelgruppe mit einem Volumen von 1,14 Milliarden Euro
und einem Plus von 18,4% gegenüber dem Vorjahr. Über Sinn und Unsinn wissen wir jetzt
genug, doch vielleicht schadet ein Blick auf den Beipackzettel nicht, wenn es um die Nebenwirkungen
eines Medikaments geht, welches als "intelligente Lösung bei erhöhtem Cholesterin"
beworben wird. Der Anwender kann hoffen, dass er von folgenden Nebenwirkungen verschont
bleibt: Gelegentlich Transaminasen-Anstieg, CK-Anstieg, Myalagie, Hautausschlag, Magen-
Darm-Beschwerden, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen, Muskelund
Skelettschmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Schnupfen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit,
Müdigkeit, Brustschmerzen, Herzschmerzen.

Quelle: Dr. med. Max Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff.

1 Kommentar:

  1. Mein Vater mit Krebs diagnostiziert wurde, (bevor ich von Rick Simpsons Öl / RSO gelernt), sagte der Krankenhaus-Chemotherapie und Strahlentherapie zu tun .. sie hat .. und ging durch eine Menge .. aber keine Heilung, nach einer Weile die Ärzte sagten der Krebs breitete sich und wir nach Alternativen suchen könnte .. ich suchte im Internet und fand heraus, über das Öl .. fragte eine Menge Fragen .. beobachtete die Videos etc .. wir haben die uns selbst Öl, aber es könnte nicht nur trainieren wir waren mehr schaden als nützen und der Krebs war noch da verbreitet, tun ich mehr im Internet, ich suchte auf ein Zeugnis gefunden, wie eine Dame das Öl über eine E-Mail bekam, habe ich sofort die E-Mail kopiert: Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com, ich schrieb zu diesem E-Mail und in einer Stunde später bekam ich eine Antwort mir einige wenige Fragen zurück, und klärte mich auf, wie man das Öl in den nächsten 72 Stunden zu bekommen, legte ich meine Bestellung und in den nächsten 72 Stunden zu uns das Medikament Öl erhielt. sofort mein Vater begann das Öl verwenden, ist es jetzt zwei Monate her, seit mein Vater diese Tatsache durch den Arzt abgeklärt wurde mit wurde, werden die Medikamente Öl und seine Krebs Probleme verschwunden.
    ich setzte dieses Stück Zeugnis für das Wohl derer, einmal nach oben, die dieses Öl muss bitte nicht sterben in der Stille ihre Heilung für Ihr Krebs ist. Eine E-Mail Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com für Cannabisöl.

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