Sonntag, 15. Juli 2012

Amalgam, Quecksilber

Amalgam entfernen, Quecksilber ausleiten

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(Zentrum der Gesundheit) - Zahnfüllungen aus Amalgam bestehen zu 50 Prozent aus giftigem Quecksilber. Es gibt kaum eine Krankheit, die von Quecksilber nicht ausgelöst oder verstärkt werden könnte. Die Entfernung des Amalgams ist folglich eine dringend notwendige Massnahme für alle, die bereits Gesundheitsbeschwerden haben, aber auch für alle, die für die Zukunft keinen Wert auf die Folgen einer chronischen Quecksilbervergiftung legen. Wie eine ordnungsgemässe Entfernung von Amalgam und eine anschliessende Quecksilberausleitung aussehen können, erfahren Sie bei uns.



Amalgam - Die Vorteile

Das seit gut 150 Jahren beliebteste Material für Zahnfüllungen ist das Amalgam. Amalgam besteht etwa zur Hälfte aus reinem Quecksilber. Die andere Hälfte besteht aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und anderen Schwermetallen wie etwa Palladium. Amalgam weist etliche Vorteile auf: Es ist billig (wenn man die Behandlungskosten der Folgeschäden ausser Acht lässt), es ist leicht zu verarbeiten (sogar von Laien), es passt sich den Hohlräumen im Zahn an und es ist recht haltbar.

Amalgam - Die Nachteile

Leider hat Amalgam einen entscheidenden Nachteil: Amalgam und hier besonders Quecksilber ist ein schweres Gift, das in jeder Dosis – und mag sie noch so klein sein - giftig ist.

Quecksilber wird kontinuierlich in winzigen Mengen aus den Zahnfüllungen freigesetzt, vom Körper aufgenommen und in den Organen, in den Knochen sowie im Gehirn eingelagert. Dort schadet das Gift dem Organismus auf vielfältige Art und Weise:
Amalgam
  • Quecksilber blockiert Enzyme und kann allein dadurch dem Körper auf unzählige Arten schaden. So kann es sich zum Beispiel an die Enzyme der Atmungskette in den Mitochondrien anlagern und damit die Mitochondrien in ihrer Arbeit - der Energieerzeugung - behindern, was sich in vielen Symptomen und Krankheiten äussern kann, z.B. dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS).
  • Quecksilber bindet Spurenelemente wie z.B. Selen und macht diese für den Körper somit unbrauchbar.
  • Quecksilber begünstigt die Einlagerung anderer Umweltgifte in den Körper und verlangsamt deren Ausscheidung.
  • Quecksilber kann sich rund um die Muskeln einlagern und auch an die Nerven, welche die Muskulatur versorgen. Fibromyalgie könnte die Folge sein.
  • Quecksilber fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt damit die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und chronischen Entzündungen.
  • Quecksilber manipuliert das körpereigene Immunsystem: Die Körperzellen tragen auf ihrer Zelloberfläche bestimmte Proteine, die sie als körpereigen ausweisen und dem Immunsystem somit als Erkennungsmerkmal dienen. Quecksilber kann sich an diese Proteine binden. Die neu entstandene Protein-Quecksilber-Verbindung auf den Zellen ist dem Immunsystem jedoch fremd. Es erkennt die betreffende Zelle nicht mehr. Es glaubt, es handle sich um einen Eindringling und greift an. Auch auf diese Weise könnten Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa), Diabetes Typ 1 etc. entstehen.
  • Quecksilber schädigt die DNA (Erbsubstanz).
  • Quecksilber fördert die Entstehung von Antibiotikaresistenzen bei Bakterien: Quecksilber wirkt selbst antibiotisch. Wenn nun Amalgamfüllungen jahrzehntelang oder manchmal ein ganzes Leben lang im Mund von Menschen sind, dann haben Bakterien ausreichend Zeit, gegen das Quecksilber Resistenzen zu entwickeln. Untersuchungen zeigten, dass Bakterien, die gegen Quecksilber resistent sind, auch gegen Antibiotika resistent sind.
  • Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an, so dass diese sowohl bei der Nährstoffaufnahme als auch bei der Ausscheidung von Stoffwechselrückständen sowie bei der Reizweiterleitung behindert werden können. Krankheiten des Nervensystems wie Depressionen, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) etc. könnten die Folge sein.

Wie gelangt Quecksilber in den Körper

Quecksilber kann auf mindestens drei verschiedenen Wegen aus den Zahnfüllungen in den Organismus gelangen:
  • Normalerweise sollte das Zahnloch erst mit einer Zementschicht ausgekleidet werden (Unterfüllung), bevor das Amalgam eingefüllt wird. Oft wird dieser Schritt ausgelassen. Das Quecksilber kann in diesem Fall sehr leicht über die Zahnsubstanz in den Kieferknochen und von dort in den übrigen Körper wandern. Aber auch die Zementunterfüllung soll nach Meinung mancher Experten keinen hundertprozentigen Schutz gegen Quecksilbereinwanderungen in den Organismus bieten.
  • Wenn sich Amalgambestandteile im Mund aus den Füllungen lösen, können diese auch eingeatmet werden und somit in den Lungenkreislauf aufgenommen werden. Dies geschieht besonders beim Legen und beim Herausbohren einer Amalgamfüllung oder beim Polieren der Zähne.
  • Quecksilber kann sich auch im Mundraum aus der Füllung lösen (siehe nächster Abschnitt), woraufhin es geschluckt wird und über den Darm ins Blut gelangt. Im Darm wird das ungefährlichere anorganische Quecksilber von den Darmbakterien in das hochgiftige organische Quecksilber verwandelt, das mit dem Blut ins Gehirn gelangt, sich dort ablagert und zu teilweise irreversiblen Nervenschäden führen kann.

Wie kann eine Freisetzung von Quecksilber reduziert werden

Wenn Amalgamfüllungen vorhanden sind, kann die Freisetzung von Quecksilber durch bestimmte Massnahmen reduziert werden (zumindest bis zum Termin für eine ordnungsgemässe Amalgamentfernung bei einem naturheilkundlich tätigen Zahnarzt):
  • Heisse und saure Getränke meiden (Kaffee, Säfte aus Zitrusfrüchten, Essig etc. - sie fördern die Freisetzung von Quecksilber aus den Füllungen)
  • Zuckerhaltige Speisen meiden (sie fördern die Säurebildung, die wiederum eine Lösung des Quecksilbers fördert)
  • Kein Kaugummi kauen
  • Bei nächtlichem Zähneknirschen Knirschschiene einsetzen
  • Zähne mit weicher Zahnbürste putzen und keine abrasiven Zahncremes (Zahncremes, die Schleifmittel enthalten) verwenden - das sind meist jene, die für besonders weisse Zähne werben
  • Keine fluoridhaltigen Zahncremes verwenden (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber zu hochgiftigen Verbindungen, die - da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren können - insbesondere das Gehirn schädigen)
  • Nicht rauchen (heisser Zigarettenrauch soll Quecksilberdampf aus den Füllungen lösen können)

Die Entfernung von Amalgamfüllungen

Die Entfernung von Amalgamfüllungen gehört zu den wichtigsten Massnahmen, um den eigenen Körper vor einer chronischen Quecksilbervergiftung zu schützen. Allerdings sollten Amalgamfüllungen ausschliesslich von in diesem Bereich erfahrenen Zahnärzten entfernt werden, da wichtige Vorsichtsmassnahmen beachtet werden müssen:
  • Vier Wochen vor der Entfernung: Mögliche Mineralstoffdefizite (Calcium, Magnesium, Kalium etc.) müssen unbedingt mittels einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährung und ggfs. hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln behoben werden, damit dem Organismus genügend Ressourcen zur Entgiftung zur Verfügung stehen.
  • Zwei Wochen vor der Entfernung: Täglich Chlorella-Algen (2 bis 20 Gramm - langsam steigern) mit viel Wasser einnehmen.
  • Am Tag der Entfernung: 10 Gramm Chlorella einnehmen.
  • Kurz vor der Entfernung 1 bis 2 Teelöffel Bentonit einnehmen.
  • Der Zahnarzt wird einen besonders langsam drehenden Bohrer verwenden, um das Entstehen von Quecksilberstäuben zu minimieren.
  • Zusätzlich gibt es unter Sog stehende Abdeckungen, die der Zahnarzt über die auszubohrende Füllung stülpt (sog. Clean-up). Diese Massnahme sorgt dafür, dass nahezu alle Amalgampartikel aufgesaugt werden können.
  • Um dennoch das mögliche Verschlucken von Amalgampartikeln zu verhindern, legt der Zahnarzt das so genannte Kofferdam über den Mund. Das ist ein spezielles Gummituch, aus dem lediglich der zu behandelnde Zahn herausguckt.
  • Das Cofferdam kann zwar Amalgampartikel auffangen, nicht aber den Quecksilberdampf. Also empfiehlt es sich, ausschliesslich über die Nase zu atmen, einen Atemschutz über der Nase anzubringen und ferner den Patienten an eine Sauerstoffflasche anzuschliessen. Eine Sauerstoffflasche kann der Patient in einem Sanitätsfachgeschäft ausleihen, falls der Zahnarzt über eine solche nicht verfügen sollte.
  • Direkt nach dem Ausbohren werden pulverisierte Chlorella-Algen in die offenen Zahnhöhlen gefüllt. Man lässt sie einwirken, bewegt sie im Mund umher und spuckt sie nach einigen Minuten aus! Es gibt auch Alternativpräparate, über die der Zahnarzt beraten kann.

Die Ausleitung von Quecksilber

Wenn die Amalgamfüllungen entfernt sind, geht es an die Ausleitung des im Körper zirkulierenden und eingelagerten Quecksilbers. Quecksilber kann u a. mit den folgenden Präparaten ausgeleitet werden:

Welche dieser Präparate und in welcher Kombination diese angewendet werden müssen, sollte mit dem Therapeuten bzw. naturheilkundlich tätigen Zahnarzt besprochen werden, da dies von den individuellen Bedürfnissen, dem Grad der ursprünglichen Quecksilber-Belastung und dem Zustand des Patienten abhängt.
So wird eine Entgiftung mit der Chlorella-Alge, mit Bärlauch und Koriander für dringende (also schwerkranke) Fälle als möglicherweise ungünstig betrachtet, da die Ausleitung zu lange dauern kann. Hier wird die Ausleitung des Quecksilbers mit DMPS empfohlen.
*“Chelate“ sind komplexe Verbindungen. Ein Chelat-Bildner geht (in diesem Fall) mit Schwermetallen eine komplexe Verbindung ein, so dass die Schwermetalle ausgeschieden werden können.

Chlorella-Alge:

Laut Dr. med. Joachim Mutter entgiftet die Leber 90 Prozent des Quecksilbers aus dem Blut und transportiert es in den Darm. Leider wird es hier nicht, wie man glauben möchte, ausgeschieden, sondern in den letzten Dünndarmabschnitten wieder ins Blut resorbiert, gelangt aufs Neue in die Leber und zirkuliert auf diese Weise endlos durch den Körper.
Doch zirkuliert das Quecksilber bekanntlich nicht nur. Es kann auch richtig „sesshaft“ werden, das heisst, es lagert sich im Gewebe ab. Landet es in schwach durchblutetem Gewebe (z.B. Knorpelgewebe) oder im Gehirn, kann es ohne Entgiftungsmassnahmen (also allein vom Körper) nicht oder kaum mehr entfernt werden.
Die Chlorella-Alge kann Schwermetalle im Verdauungssystem binden und zur Ausscheidung bringen. Damit unterbricht sie den oben beschriebenen Teufelskreis und verhindert, dass im Darm befindliches Quecksilber wieder ins Blut und von dort ins Gewebe gelangen könnte.
Die Chlorella-Alge gibt es in Tabletten und als Pulver. Zur Quecksilberausleitung soll das Pulver mindest doppelt so wirksam sein wie die Tabletten. Die Ausleitung wird mit der Einnahme von 2 bis 4 Gramm Chlorella-Pulver begonnen. Dann wird die Dosis so lange gesteigert, bis die gerade noch verträgliche Menge erreicht ist.
Das ist jene Dosis, bei der man keine Beschwerden wie Kopfschmerzen, übermässige Müdigkeit, Übelkeit, Blähungen etc. verspürt. Diese Beschwerden werden auf eine zu starke Mobilisation von Quecksilber aus dem Gewebe zurückgeführt.
Manchmal jedoch ist zu beobachten, dass ein Vielfaches der unverträglichen Chlorella-Dosis besser vertragen wird, was daran liegt, dass die hohe Dosis mehr Quecksilber binden als mobilisieren kann, während bei der geringeren Dosis mehr Quecksilber mobilisiert wird als gebunden werden kann - was dann zum beschriebenen Unwohlsein führen kann.
Das genaue Einnahmeschema würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Bitte entnehmen Sie die Details dem Buch mit dem Titel „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. med. Joachim Mutter.

Bärlauch:

Bärlauch mobilisiert Quecksilber aus dem Gewebe, wirkt also entfernt wie DMPS, allerdings nicht annähernd so stark. Bärlauch kann jedoch für jene Menschen, die DMPS ablehnen oder nicht vertragen, eine gute Alternative sein. Die Entgiftung mit Bärlauch verläuft jedoch entsprechend langsamer. Bärlauch sollte immer zusammen mit Chlorella eingenommen werden und kann auch schon VOR der Amalgamsanierung hilfreich sein.

Koriander:

Wirkstoffe aus dem frischen Korianderkraut sollen in der Lage sein, Quecksilber aus dem Gehirn zu mobilisieren. Da der Koriander jedoch das mobilisierte Quecksilber nicht binden kann, darf er nie allein eingenommen werden. Es könnte sonst zu einer Quecksilberüberschwemmung im Bindegewebe kommen, was regelrechte Vergiftungssymptome auszulösen in der Lage wäre. Genauso wenig sollte Koriander eingesetzt werden, wenn noch Amalgamfüllungen im Mund sind.
Dr. Mutter empfiehlt Menschen, die konkrete Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung haben, erst nach einer 6- bis 12-monatigen Chlorella/Bärlauch-Einnahme bzw. DMPS-Therapie zum Koriander zu greifen - und auch dann am besten nur nach Absprache mit dem Therapeuten.
Ansonsten gilt: Koriander immer gemeinsam mit Chlorella und Bärlauch oder mit DMPS nehmen, damit die mobilisierten Quecksilbermengen auch gebunden und ausgeschieden werden können und nicht blind durch den Körper wandern und dort neue Schäden verursachen.
Koriander (und auch Bärlauch) können in Form von selbst gemachtem Pesto eingenommen werden (nur die frischen Kräuter sind wirksam, nicht die getrockneten!) oder tropfenweise in Form von Tinkturen.

DMPS:

DMPS ist das schulmedizinische Mittel bei Schwermetallvergiftungen. Es mobilisiert Schwermetalle aus dem Gewebe, bindet sie und sorgt dafür, dass sie über die Nieren ausgeschieden werden können.
Allerdings müssen für den Einsatz von DMPS die Nieren in einwandfreiem Zustand sein. Auch der Mineralstoffhaushalt sollte während einer DMPS-Therapie regelmässig überprüft werden, da DMPS zu einem (geringfügigen) Verlust von Mineralstoffen führen kann.
DMPS ist verschreibungspflichtig und kann ungünstige Nebenwirkungen haben. Nebenwirkungen sind jedoch offenbar nur dann zu beobachten, wenn das Mittel eingesetzt wird, wenn gar keine Schwermetallbelastung vorliegt. Folglich sollte von einer Anwendung bei einer nur vermuteten Quecksilberbelastung abgesehen werden.
DMPS kann oral eingenommen oder aber (einmal pro Monat) in eine Vene injiziert werden. Man geht von 3 bis 7 Injektionen aus, um das Quecksilber aus dem Körper zu entfernen. Allerdings ist DMPS nicht in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und kann daher das Quecksilber im Gehirn nicht erreichen.

Übersicht der zur Ausleitung empfohlenen Mittel:

  • Chlorella-Alge: Mobilisiert und bindet Schwermetalle
  • Bärlauch: Mobilisiert und bindet Schwermetalle (mobilisiert jedoch deutlich schwächer als DMPS und bindet nicht annähernd so gut wie Chlorella)
  • Koriander: Mobilisiert Schwermetalle aus dem Gehirn
  • DMPS: Mobilisiert Schwermetalle aus dem Körpergewebe (nicht aus dem Gehirn) und bindet sie

Auch die Ernährung entgiftet

Welche Ausleitungsmethode auch immer gewählt wird, eine vitalstoffreiche und gesunde Ernährung ist zwingend nötig, um den Organismus mit den für eine starke Entgiftungsarbeit nötigen Mikronährstoffen, Antioxidantien und Enzymen zu versorgen.
Darüber hinaus wird oft völlig unterschätzt, dass auch über die Ernährung eine bedeutende Entgiftung von Quecksilber und anderen Schwermetallen erfolgen kann. Die Richtlinien einer Ernährung, welche die Entgiftung fördert, entsprechen der von uns empfohlenen naturbelassenen vitalstoffreichen und basenüberschüssigen Ernährungsweise auf Grundlage von frischem Gemüse, Früchten, Nüssen, Ölsaaten, Sprossen, naturbelassenen Ölen, Algen etc.

Unterstützende Massnahmen der Quecksilber-Ausleitung

Die Quecksilber-Ausleitung kann durch die folgenden Massnahmen beschleunigt bzw. für den Körper verträglicher gestaltet werden:

Aufbau der Darmflora:

Bekannt ist, dass mit einer gesunden Darmflora mehr Quecksilber ausgeschieden werden kann als mit einer von Keimen oder Pilzen belasteten Darmflora. Eine Darmsanierung mit u. a. Probiotika ist also eine grundlegende Voraussetzung dafür, die Amalgamsanierung so effizient wie möglich zu gestalten.

Mineralstoffe:

Hochwertige, also ganzheitliche Mineralstoffpräparate können den bei der Entgiftung erhöhten Mineralstoffbedarf decken helfen, z. B. die Sango Meereskoralle.

MSM:

MSM (organischer Schwefel, Methyl-Sulfonyl-Methan) kann die Entgiftung in vielerlei Hinsicht unterstützen: Schwefel ist natürlicher Bestandteil unseres Körpers und befindet sich z. B. im Bindegewebe und im Knorpelgewebe.
Quecksilber wird im Organismus an Schwefel gebunden und kann in dieser Verbindung besser ausgeschieden werden. Bei einer Quecksilberbelastung wird folglich sehr viel Schwefel verbraucht, so dass eine Zufuhr mit MSM sehr hilfreich sein kann. MSM wirkt ausserdem als Antioxidans, kann also freie Radikale fangen und inaktivieren. Ferner verstärkt MSM die Wirksamkeit von Vitaminen.

Glutathion:

Glutathion ist eines der stärksten körpereigenen Antioxidantien, das an sämtlichen Heil- und Entgiftungsprozessen beteiligt ist. Mit Hilfe von Glutathion als Nahrungsergänzungsmittel kann der Glutathion-Spiegel des Körpers erhöht und die Ausleitung der Schwermetalle unterstützt werden.

OPC:

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind sekundäre Pflanzenstoffe, die ebenfalls zu den äusserst leistungsfähigen Antioxidantien gehören und - da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren können - insbesondere die Zellen im Gehirn vor dem Einfluss des Quecksilbers schützen können.

Sonnenlicht:

Untersuchungen zeigten, dass die Schwermetallausleitung um 30 Prozent höher ist, wenn man sich möglichst häufig unter freiem Himmel bzw. unter dem Licht  von Vollspektrumlampen aufhält, anstatt unter Kunstlicht den Alltag zu verbringen.

Unterstützung der Leber:

Als Entgiftungsorgan Nr. 1 ist die Leber bei der Ausleitung von Schwermetallen natürlich ganz vorn an der Front. Folglich sollten während einer Entgiftung auch solche Massnahmen berücksichtigt werden, die die Leber entlasten und unterstützen können. Dazu gehören:
  • Kein Alkohol
  • Keine unnötigen Medikamente
  • Kein Zucker in Form von Haushaltszucker und damit gesüssten Produkten
  • Möglichst giftfreie Körperpflegeprodukte und biologische Haushaltsreiniger
  • Keine Fertig-Lebensmittel (kein Fast Food / keine Softdrinks)
  • Gesunde basenüberschüssige Ernährungsweise aus frischen Lebensmitteln
  • Erhöhte Wasserzufuhr (2 bis 3 Liter kohlensäurefreies Wasser pro Tag)
  • Darmsanierung und/oder Einläufe (je gesünder und reiner der Darm ist, um so weniger Giftstoffe gelangen in die Leber)
  • Unterstützung der Entgiftung mit Hilfe einer absorbierenden Mineralerde z. B. Bentonit, das ein- oder zweimal täglich eingenommen wird (jeweils 1 Teelöffel mit einem grossem Glas Wasser)
  • Bitterstoffe unterstützen die Verdauungskraft und lindern die Gier nach Süssigkeiten
  • Kurkuma als Gewürz oder als Tee fördert die Regenerationsfähigkeit der Leber
  • Die Samen der Mariendistel enthalten Wirkstoffe, die der Leber nicht nur bei der Entgiftung helfen, sondern auch ganz enorm die Regeneration von beschädigtem Lebergewebe fördern.

Ausleitung und Schwangerschaft?

Laut Dr. med. Max Daunderer gibt die Mutter während der Schwangerschaft 40 Prozent der in ihrem Gewebe eingelagerten Quecksilbermenge an das ungeborene Baby weiter. Weitere 5 Prozent des Quecksilbers der Mutter bekommt das Kind während der Stillzeit mit der Muttermilch. Eine Schwangerschaft ist für die Mutter also eine hervorragende Entgiftungskur - zu Lasten des Kindes.
Eine Amalgamsanierung sollte folglich lange VOR einer Schwangerschaft durchgeführt werden, um das Kind nicht zu belasten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es gut drei Jahre dauern kann, bis das Quecksilber mit Hilfe eines gründlichen Ausleitungsprogrammes grösstenteils den Körper verlassen hat. Erst dann sollte eine Schwangerschaft in Erwägung gezogen werden.
Während einer Schwangerschaft, während der Stillzeit oder unmittelbar vor einer geplanten Schwangerschaft sollten Amalgamfüllungen folglich weder entfernt werden noch sollten Massnahmen ergriffen werden, die Quecksilber aus den Zellen mobilisieren können (DMPS, Bärlauch, Koriander), da das Quecksilber in die Plazenta bzw. die Muttermilch gelangen würde. Koriander kann überdies - in den bei einer Ausleitung eingenommenen Dosen - in der Gebärmutter Kontraktionen auslösen, was Fehlgeburten begünstigen könnte.
Um Schwermetalle - wenigstens zu einem gewissen Teil - im Verdauungstrakt zu binden, kann während der Schwangerschaft Bentonit eingenommen werden.

Die Wahl des richtigen Zahnarztes

Herkömmliche Zahnärzte, die womöglich noch selbst Amalgamfüllungen legen und dieses als harmlos bezeichnen, eignen sich für eine ordnungsgemässe Amalgamsanierung nicht. Nur ein diesbezüglich interessierter und ausgebildeter Zahnarzt hat die entsprechende Ausrüstung und Motivation, um Amalgamfüllungen mit einem geringstmöglichen Risiko für den Patienten zu entfernen. Begeben Sie sich daher auf die Suche nach einem naturheilkundlich tätigen Zahnarzt (z. B. bei dem Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte e.V.). Ein solcher sollte mindestens die nachfolgenden Kriterien erfüllen:
  • Er versucht bei Behandlungen die Belastung für den Körper (durch Medikamente, Spritzen etc.) möglichst gering zu halten.
  • Er lehnt Amalgam und andere toxische Zahnmaterialien als Füllstoff grundsätzlich ab
  • Er bietet eine fachmännische Entfernung von Amalgamfüllungen.
  • Er kann über Massnahmen zur Ausleitung des Quecksilbers beraten.
  • Er kann über verträgliche Füllmaterialien beraten.
  • Er kann mögliche Zahnherde aufspüren bzw. dem Patienten helfen, im Kieferbereich nach möglichen Ursachen für chronische Gesundheitsbeschwerden zu fahnden.
Beachten Sie, dass sich die ganzheitliche Zahnheilkunde und die „normale“ Zahnheilkunde im Hinblick auf die Grundausbildung der Zahnärzte nicht unterscheiden. Der ganzheitliche Zahnmediziner hat lediglich darüber hinaus noch eine Zusatzausbildung, die eine dringend nötige Ergänzung zur herkömmlichen Zahnmedizin darstellt.

Quellen

  • Dr. Joachim Mutter „Amalgam - Risiko für die Menschheit“ Natura Viva; Auflage: 3. Aufl. (18. Januar 2011)
  • Dr. med. Max Daunderer „Amalgam“ecomed Medizin; Auflage: 6. Auflage (7. Juli 2000)

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-entfernen-ia.html#ixzz20fbwYkA5

Amalgamausleitung mit Kokoswasser
nach Dr. med. H. Friedrich

Veröffentlichung der Tagung zur Humantoxikologie von Amalgam der Umweltakademie Freiburg am 22.11.1997:

Wie giftig ist Amalgam?
Amalgam als zahnärztliches Füllungsmaterial ist eine Metalllegierung mit einem hohen Anteil an Quecksilber.
Vor der Giftigkeit von Amalgam wurde schon immer gewarnt. Leider sind die Nachweismethoden schwierig, Messergebnisse behandlerabhängig. Auch große Belastungswerte führen oft zu individuell sehr unterschiedlichen Beschwerden, bedingt durch das breite Arzneimittelbild des Quecksilbers (lat. Hydrargyrum, Abk: Hg homöopathische Bezeichnung Mercurius).
Ebenso schwierig wie der Nachweis der Vergiftung ist auch die Beurteilung von Ausleitungsverfahren und Entgiftungserfolgen.

Wie nimmt unser Organismus Amalgam auf?
Tagtäglich nehmen wir Quecksilber auf. Als Hauptquelle gelten zahnärztliche Be-handlungen, das Legen und Entfernen von Amalgamfüllungen, aber auch über unsere Nahrung, sowie in geringerem Maße über Luft und Trinkwasser. Hierbei kann das Quecksilber in verschieden giftigen Formen vorliegen:
  • Als metallisches Quecksilber gibt es bereits bei Zimmertemperatur giftige Dämpfe ab, die über den Nasen- Rachenraum ins Hirn gelangen können. Eingeatmeter Dampf wird im Unterschied zu verschlucktem flüssigem Quecksilber fast vollständig resorbiert und gelangt über die Lunge ins Blut.
  • Hg-Dampf kann außerdem die Plazenta-Schranke passieren uns sich so im Ungeborenen anreichern.
  • Als organische Quecksilberverbindungen. Diese sind gut lipoidlöslich und reichern sich daher vornehmlich imGehirn an. Für den Einzelnen inter-essant ist das Methylquecksilber, das oft in Lebensmitteln enthalten ist, vor allem in Fisch. Mit Methylquecksilber belasteter Fisch führte in Japan zu einer schlimmen Vergiftungswelle unter Fischern.
  • Als Quecksilber-Ionen, deren Aufnahme hauptsächlich oral oder über die Haut erfolgt. Hg-Ionen können zwar nicht die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta-Barriere überwinden, stören aber als Enzyminhibitor eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen. Insbesondere Nierenschäden können durch die Quecksilberionen bedingt werden, da sich hier eine vermehrte Anreicherung der Ionen findet.
Vor allem die Untersuchungen an Arbeitern in Quecksilberbergwerken, aber auch
Tierversuche an Mäusen und Ratten haben gezeigt, dass Quecksilber u.a. in hoher Konzentration im Gehirn, insbesondere in der Hypophyse und Epiphyse ge-speichert wird. Erstaunlich ist hier, dass auch extrem hohe Werte von Hg in den Hypophysen noch toleriert werden können bei gleichzeitigem Vorhandensein von Selen, da hier das Quecksilber als Selenit gebunden wird. Das Selenit als stabile Verbindung führt aber auch dazu, dass Hg im Gehirn eine Halbwertszeit von bis zu 20 Jahren hat, und eine eigentliche Eliminierung oder Ausleitung so gar nicht stattfindet.
Auch eine Mobilisation mit Chelatbildnern, wie DMPS, als Spritze oder Tablette gegeben, ergibt oft recht unzuverlässige Ergebnisse.
So blieb zum Beispiel bei jener jungen Frau, die durch ihre Amalgambelastung sogar alle Körperhaare verloren hatte, der DMPS Test negativ.
Die Frage ist, warum in diesem offensichtlichen Fall keine außergewöhnlich hohen Quecksilberwerte im Urin festgestellt wurden? Das negative Ergebnis muss hier als Unfähigkeit der Nieren zur Hg-Ausscheidung interpretiert werden, auf Grund derer sich die Hg-Werte im Körper kumulierten und so fatal auswirkten. Mehrere Faktoren müssen also berücksichtigt werden, um  zu nutzen und nicht zu schaden.
Wo findet man das Quecksilber und wie kann man es ausleiten?
Zuerst lagert sich Quecksilber in umgebendem Zahnfleisch und Knochen ab. Es folgt ein Abtransport über das Lymphsystem. Dort führt das Quecksilber zur Be-lastung im lymphatischen Rachenring mit eitrigen Tonsillen als deutlichem Zeichen. Ist dieses System verstopft oder wird es entfernt, kommt es zum Befall der zweiten lymphatischen Abwehrschranken auf Rücken und Brust, oftmals als ei-trige Hauterscheinung äußerlich zu erkennen.
Zielorgane der Ablagerung sind Gehirn und Nieren, aber auch Leber und Darm.
Ausleitungsverfahren
Selen bietet sich natürlich an, führt aber mehr zur stabilen Ablagerung als zur Ausleitung.
Zinkbewirkt eher eine kompetitive Verdrängung. Bei gleichzeitiger Gabe von Se-len und Zink binden sie sich gegenseitig und das Quecksilber bleibt unberührt.
Bei vielen Entgiftungsmechanismen des Organismus spielt die Folsäureeine zen-trale Rolle. Sie wird deshalb bei manchen Therapien empfohlen. Cave: Folsäure kann aber auch Quecksilber in organisches Methyl-Quecksilber überführen, wel-ches 100-fach toxischer ist. Das gleiche gilt für Alkohol, der zudem fettlösend wirkt und deshalb, das im Fettgewebe gespeichert HG herauslösen kann und es so neu in Umlauf bringt.
Chelatbildner wie DMPS/DMSA binden zwar hervorragend Quecksilber, aber auch andere Metalle wie Kupfer, Eisen, Zink, etc. und sind deshalb als Einzelgabe diskutabel, aber als Dauerbehandlung bei einer chronischen Vergiftung eher pro-blematisch zu betrachten, wenn auch die Entgiftungserfolge zweifelsfrei aner-kannt werden müssen.
Viele chronisch unheilbare Erkrankungen entstehen durch Toxine intrazellulär persistierender Viruserkrankungen.
So sind z.B. beginnende MS ähnliche Symptome nach Amalgamsanierung oft völ-lig zur Ausheilung zu bringen. Hier empfiehlt sich die Behandlung der Viruser-krankung mit Resonanzhomöopathika nach Schimmel und Nosodenbehandlung mit variola compl nach Nolte (Fa. Pascoe).

Kokoswasser zur Amalgamausleitung
Alsnebenwirkungslose vollwertige Nahrungsergänzung bei der Amalgamaus-leitung hat sich Kokoswasser in der Praxis bewährt, weil es auf vielen Ebenen hilfreich ist.
Bevor die Kokosnuss Fleisch angesetzt hat, enthält sie eine klare, wässrige und wohlriechende Flüssigkeit, die noch weniger Fett enthält, als die spätere Kokosmilch.
Kokoswasser ist in der Lage mit seinen Fettsäuren HG aus dem Fettgewebe he-rauszulösen. Im Unterschied zum Alkohol bindet Kokoswasser mit seinen schwefelhaltigen Aminsäuren Quecksilber und verhindert, dass es aufs Neue im Körper umverteilt wird.
Das Kokoswasser hat Einfluss auf den Natrium-Kalium– Austausch der Zellen. Hier bewirkt es eine Aktivierung der Zellreinigung, kann intrazelluläres Hg ent-giften und beugt somit der Nervenzelldegeneration mit Neurotransmitterverlustvor.
Quecksilberbefallene Nervenzellen sind für Viren leichter angreifbar.
Kokoswasser hat nach Angaben der Ayurvedischen Medizin eine blutverdünnende infarktprophylaktische Wirkung; gleichzeitig wirkt es diuretisch und reinigt die Nieren, bis hin zu Auflösung von Nierensteinen.

Hauptindikationen nach Herzoperationen, bei Magen Darmerkrankungen,Säurepufferung, Zahnfleischbehandlung.
Diskussion
Eine einheitliche, fest vorgeschriebene Behandlung für jeden Patienten kann es deshalb nicht geben. Individuelle Testverfahren, wie Elektroakupunktur oder Kinesiologietest, sind fein genug um den patientenspezifischen Unterschieden zu genügen und eine auf den Einzelfall bezogene Behandlung auszutesten.
Mit dem Efficiency Test nach Dr. Schimmel, liegt ein reproduzierbarer und somit objektiver Test vor. Am Akupunkturpunkt werden analog zu EKG und EEG körpereigene Spannungen und Ströme gemessen.
Damit können genannte Äußerungen überprüftund erst nach individueller Tes-tung von Effektivität und Verträglichkeit zur Anwendung empfohlen werden.
Zur endgültigen Ausscheidung braucht esschwefelhaltige Aminosäuren, die von der Leber zur Verfügung gestellt werden, um Hg zu binden und dann über Niere (Urin) und Darm (Stuhl) auszuscheiden.
Im Dick-Dünndarm siedeln sich Pilze auf Grund deren Affinität zu Schwermetal-len an. Dieser Pilzbefall lässt sich erst behandeln, wenn sich das Milieu ändert, d.h. alles Amalgam entfernt ist. Vorher durchgeführte Darmsanierung und Pilzbehandlung sind meist zum Scheiternverurteilt und für den Patienten schädlich, weil die Aufnahmekapazität der Pilze für Schwermetalle verloren geht und diese dann sofort freigesetzt werden.
Allerdings ist nach Amalgamentfernung einen Darmbehandlung plus Symbioselen-kung nach Greysehr empfehlenswert. Viele andere Beschwerden verschwinden dann oft von selbst.

Eine allerdings homöopathische Ausleitung mit mercurius ist aus folgenden Grün-den nicht möglich. Beim Test mit der Elektroakupunktur stellt sich heraus, dass die passende Potenz zur Ausleitung anfangs bei merc D6 bis D8 liegt. Diese niederen Potenzen führen zu Merkurialismus, d.h. Rückvergiftung mit Hg bei längerer Einnahme:
Dies wusste schon Hahnemann und hat deshalb vor solchen Tiefpotenzen gewarnt.
Ein Einstieg in die Ausleitungstherapie, bei dem die Gabe von Tiefpotenzen ver-mieden wird, ist die Bioresonanztherapie, an die sich die Therapie mit Arkano-plexen nach Dr. Volkmer anschließt.

Bei der Bioresonanztherapie werden im Organismus Gewebestrukturen in Schwin-gung (Resonanz) versetzt. Durch diese energetische Aktivierung kann gebunde-nes Quecksilber leichter freigegeben werden. Sinnvoll ist hier die ergänzende Gabe von Kokoswasser. Gebundenes Quecksilber kann leichter ausgeleitet werden.
Anschließend wird mit den Arkanoplexen weiter entgiftet. Diese fein abgestimmten homöopathischen Potenzen wirken speziell auf die bei der Entgiftungsbehandlung besonders beanspruchten Leber, Niere und Lymphe, sowie auf andere, mercurius-bedingte Krankheitsbilder. Bei der Halbwertszeit von bis zu 20 Jahren von Queck-silber im Gehirn ergeben sich auch lange Ausleitungszeiten. Kein Patient wird auf Dauer gerne Medikamente einnehmen wollten. Bei der Suche nach Naturheil-mitteln, am besten als Nahrungsmittel, bietet sich
Kokoswasser als Methode der Wahl
an.
Nahrungsmittel sollten Eure Heilmittel sein!  (Hippokrates)

Veröffentlichung anlässlich der Tagung zur Humantoxikologie von Amalgam der Umweltakademie Freiburg am 22.11.1997.

1 Kommentar:

  1. Koriander + Bärlauch, Chlorella u.v.m. günstig kaufen bei
    www.nemo-sina.de

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