Dienstag, 24. Januar 2012

Strophanthin, die Rettung für Herzkranke

Strophanthin, die Rettung für Herzkranke

Nachweislich gibt es ein Wirkstoff der Natur, der zur Herzinfarkt Prophylaxe eingesetzt wird und somit vor einem Herzinfarkt schützen kann. Der Name dieses Pflanzenwirkstoffs ist Strophanthin. Strophantin als altbewährtes Heilmittel zur Herzinfarkt Therapie einsetzen.

Herzinfarkt Prophylaxe / vor Herzinfarkt schützen mittels Strophanthin

Dr. Wieland Debusmann - Strophanthin Erfahrungsexperte





Hast DU auch Probleme, Strophantin zubeschaffen, nachdem Strodival vom Markt verschwunden ist und nun auch die Hersteller-Apotheke in Koblenz wegen “Rohstoffproblemen” keine Strophantintropfen mehr herstellt? Hier, ist Strophantin Urtinktur erhältlich und man verspricht, es über lange Zeit hinweg liefern zu können:
Dr. Norbert Brand

Maros Arznei GmbH
Erlanger Straße 38+40, D-90765 Fürth
Tel.: 0911 756 579 14 mobil: 0171 4194 840 Fax: 0911 756 579 66
Email: n.brand@maros-arznei.de
Internet: http://www.maros-arznei.de


 
Liebe Leser,
es gibt einen Wirkstoff der Natur, der nachweislich wirkt und zur Herzinfarkt Prophylaxe eingesetzt werden kann und somit vor einem Herzinfarkt schützt.  Der Name dieses Pflanzenwirkstoffs ist Strophanthin.
Ich will dazu beitragen, dass Sie Ihre Lebensqualität erhalten oder zurückerhalten, falls Sie Herzprobleme haben oder in Sorge sind, solche zu bekommen. Ich will nicht in Konkurrenz zu Ihrem Arzt treten, sondern Sie und Ihren Arzt ermutigen, ergänzend Strophantin als altbewährtes Heilmittel zur
Herzinfarktvorbeugung und -behandlung zu verwenden
. 
Was ist Strophanthin? Kann es vor Herzinfarkt schützen?
Strophanthin heißt in der internationalen Literatur "Ouabain", Aussprache [wa:bain]. Siehe Wikipedia. Noch genauer sogar auf der Seite der englischen Wikipediaausgabe.

Strophanthin wurde 1859 in Afrika, rein zufällig, entdeckt; in England durch den angesehenen Mediziner und Pharmakologen Sir Thomas Richard Fraser (siehe Wikipedia) aufbereitet und klinisch eingeführt, in Frankreich analysiert und in Deutschland zum ersten Mal extrem heilbringend von Professor Albert Fraenkel (sehr interessant nachzulesen bei Wikipedia) durch intravenöse Gabe angewendet. Fraenkels „Chef“ war Professor Ludolf von Krehl. Nach beiden sind noch heute bedeutende Kliniken in Heidelberg und Badenweiler und renommierte Medizinwissenschaftspreise benannt.

Als ab 1924 Professor Ernst Edens (3), Ordinarius der medizinischen Universitätsklinik Düsseldorf, seinen internistischen Kollegen seine hervorragenden Erfahrungen mit Strophanthin als Heilmittel auch der Angina pectoris und des Herzinfarktes vorstellte, erntete er seltsamerweise nicht nur die zu erwartende euphorische Zustimmung, sondern auch viel Skepsis und Ablehnung. 
Professor Ernst Edens (3), äußerte: „Die Nichtanwendung von Strophanthin kommt einem ärztlichen Kunstfehler gleich“. Bis ca. 1975 wurde Strophanthin intravenös mit bestem Erfolg, an fast allen Krankenhäusern und Universitätskliniken verwendet und ist so auch heute noch jedem älteren Arzt in seiner Wirkung wohlbekannt. "Vom Kombetin zum Strophanthin". Auch erfahrene, ältere Krankenschwestern bestätigen mir diese Wirkung häufig. Auch die ab 1947 entwickelten oralen (über den Mund eingenommenen, also nicht über die Vene gespritzten) Präparate zeigen überragende Wirkungen. Der "Erfinder" von Strophoral und Strophanthin, Dr. Berthold Kern, legte eine Statistik vor, nach der sich in seinen 40 Behandlungsjahren bei seinen ungefähr 15 000 Patienten bei konsequenter Anwendung von Strophanthin kein Todesfall durch Herzinfarkt mehr ereignete. Vergleichbar wären 100 Todesfälle gewesen. Es passierten auch bei ihm, auch bei konsequenter Anwendung von Strophanthin Reinfarkte, aber mit dem großen Unterschied, dass auch hier nur etwa 10 Prozent der üblichen Häufigkeit auftrat und KEIN Reinfarkt tödlich war. (Statistik von Berthold Kern).
Die Ideen und Erfahrungen wurden von Prof. Manfred von Ardenne experimentell bestätigt. Der eindrucksvollste Versuch war, dass wenn er bei einem Hund die Koronararterie zugeschnürt hat und der Hund dadurch einen künstlichen Herzinfarkt erlitt, dieser Herzinfarkt völlig aufgehoben werden konnte durch Gabe von Strophanthin, obwohl die Zuschnürung weiterhin bestand.
Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste und nebenwirkungsfreieste Herzmittel ist, lautet die Behauptung der Lehrmedizin:  

                                     A:  es ist unwirksam, 
                                     B:  es ist hochgiftig,
                                     C:  es gibt Besseres,
Zu A:
98 Prozent aller Ärzte die es verwendet haben oder noch verwenden, beobachten eine extrem hohe Wirksamkeit, die restlichen 2 Prozent sind immerhin noch eingeschränkt positiv eingestellt. Keiner der befragten Ärzte hatte die Wirksamkeit verneint. Bitte öffnen Sie den folgenden Link. Diese Aussagen halte ich für extrem glaubwürdig und sie gaben mir den Mut, voll in Strophanthin einzusteigen.  (Befragung von 3650 Ärzten 1984) - (4).
Eine placebokontrollierte, doppelblinde Studie stellt eine hochsignifikante positive Wirkung des oral eingenommenen Strophanthins fest. Alle Angina pectoris Patienten erfahren eine Besserung ihres EKGs und ihres Befindens, die allermeisten sogar eine wesentliche Besserung (5).
Prof. Dohrmann verwendete die Strophanthin-Kapseln 12 Jahre lang in einem großen öffentlichen Krankenhaus in West-Berlin: Bei 99 % der Patienten mit schwerer Angina pectoris ergab sich nach Einnahme der magensaftresistenten Kapseln eine komplette Beschwerdefreiheit nach zwei Wochen (82 % nach einer Woche), wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden (6).
Auch bei akutem Herzinfarkt wurde in dieser Klinik Strophanthin gegeben (sowohl intravenös als auch oral), mit dem Ergebnis, dass so die damals weltbesten Überlebensraten erzielt wurden. 1987 lagen Erfahrungen mit über 1000 Patienten vor (7). Auch in Mailand (Prof. Agostoni) kam man zum selben sensationellen Ergebnis. (7a).
In Deutschland behandelt bis heute Dr. Jürgen Freiherr von Rosen (Gersfeld/Röhn), und das schon seit Jahrzehnten, die angina pectoris & den Myocardinfarkt mit intravenösem Strophanthin. (7b).

Von vielen anderen Studien und Berichten sei hier nur der Report aus einem großen Gelsenkirchener Bergwerk erwähnt. Vorher gab es unter Tage jährlich 3 Tote durch Herzinfarkt, mit den Strophanthin-Kapseln aber(zum Zerbeißen bei akuten Anfällen) gab es in 10 Jahren keinen einzigen Todesfall mehr. Das ist eine Erfolgsquote von 100 % (8).
Besonders eindrucksvoll sind auch die klinischen Berichte von Prof. Sarre, Universität Freiburg (Literaturliste Nr. 5a). Und Prof. Hallhuber, weltberühmter Deutscher Vorreiterkardiologe, ehemals Leiter der Rehabilitationsklinik Höhenried und Begründer der Deutschen Herzsportgruppen (Literaturliste Nr. 5b).
Auch der Arzt Dr. med. Markus Heyde aus dem seinerzeitigen Arbeitskreis für Infarktprophylaxe, stellte uns in der Zeitschrift "Der Deutsche Apotheker" 1970 eine eindrucksvolle Kasuistik vor (= Krankengeschichten). Bitte lesen Sie diese!
Heute wird in der Medizin bereits ein Medikament, das nur 5 bis 10 % besser wirkt als ein Placebo, als Erfolg gefeiert. Dafür wird dann in großen Studien extrem viel Geld ausgegeben. Meistens finanziert von der Pharmaindustrie.
Anders bei Strophanthin. Wer heute als Lehrmediziner über Strophanthin reden oder es anwenden würde, wäre sofort wissenschaftlich erledigt und seiner Karriere beraubt. Die Lehrmedizin kann sich aus ihrer selbst zementierten Infarkthypothese (Schwerpunkt: verstopfte Arterien) nicht mehr befreien. Professor Baroldi (8a), (8b), zum Beispiel hat eine nicht primär arterienbedingete Ursache erforscht. Er erhielt für seine 267 wissentschaftlichen Arbeiten höchste Ausszeichnungen, wurde aber trotzdem von der Lehrmedizin übergangen.

Es einfach nur anzuwenden und sich zu freuen, dass es wirkt, und wunderbar wirkt, ist der modernen naturwissenschaftlichen Medizin ein Gräuel. Angesichts der Wichtigkeit eines Wirkstoffes wie Strophanthin wäre mindestens eine großangelegte Studie (mit mehreren 1000 Patienten) zu fordern. Stattdessen wurde Strophanthin verurteilt durch eine fehlerhaft angelegte Studie an 10 Patienten (9). Glücklicherweise gibt es sowohl in Amerika u.a. einen Arzt, als auch in Brasilien eine Klinik , die mit allergrößtem Erfolg Strophanthin auch heute einsetzen.

Mich erinnert das Schicksal von Strophanthin an das ebenso tragische Schicksal von Ignaz Semmelweis, der durch die einfache Anwendung von hygienischer Händedesinfektion das Kindbettfieber wirkungsvoll bekämpfen konnte, seine ärztlichen Kollegen vor allem aber die damalige "Schulmedizin" in akademischer Hochmütigkeit nicht wahrhaben wollte, was man mit Augen sehen konnte - obwohl es noch nicht primär beweisbar war. So verfährt die Schulmedizin (Lehrbuchmedizin) heute auch mit Strophanthin: praktische Anwendungsmöglichkeiten werden ignoriert, man traut seinen Augen nicht sondern sucht und erwartet theoretische Erklärungsmodelle.  
Mein Pharmakologielehrer Prof. Gustav Kuschinsky hat viele Versuche mit Strophanthin gemacht. Er ist der Autor des jedem Studenten der Medizin bekannten Pharmakologie Lehrbuches und  schrieb noch seinerzeit über die Verhütung des Erschöpfungszuständen des Herzens durch Digitalissubstanzen: " ... dass Strophanthin die Leistung des Herzens so verbessert, dass eine Erschöpfung, dh. relativen Insuffizienz, vorgebeugt wird". Leider ist heute über Strophanthin nur noch Abwertendes in diesem Lehrbuch zu lesen.
Hoffnung erwächst zur Zeit aus anderen  Bereichen der Grundlagenwissenschaften. Die Physiologie hat 1991 durch Professor Hamlyn, später Professor Schoner und viele andere erkannt, dass Strophanthin nicht nur ein exotischer, afrikanischer Pflanzenwirkstoff ist, der in höchster Konzentration als tödliches Pfeilgift verwendet wurde, sondern im Körper eines jeden Säugetieres, so auch beim Menschen, in sehr geringen Mengen gebildet wird(10, 10a,11, 11a). In dieser extrem geringen Konzentration stellt es ein körpereigenes Hormon dar mit Einfluss auf die Regulation des Elektrolythaushaltes der Herzmuskelzelle, des Blutdruckes, der Sauerstoffausnutzung in einer Stresssituation und der Beseitigung saurer Stoffwechselprodukte. (43) Strophanthin ist ein Antistresswirkstoff und schützt auch über diesen Weg das Herz und wirkt auch bei Depression und kann zur Leistungssteigerung verwendet werden. Strophanthin hat keinen Einfluss auf das Blutgerinnungssystem, ist also kein Ersatz für blutverdünnende Medikamente. Interessanterweise existiert ein deutsches Patent über die Anwendung von Strophanthin als Wirkstoff bei physiologischen Erschöpfungszuständen. Eigenartigerweise gehört das Patent sogar derselben Firma, die das einzige Strophanthinhaltige allopathische Fertigmedikament noch herstellt.  Die Firma ist allerdings nicht bereit oder nicht in der Lage, daraus einen Nutzen für sich und die Menschheit zu ziehen. (43a)
Strophanthin in geringen Konzentrationen wirkt positiv, weil es die in jeder Zellwand vorkommenden fundamental wichtigen Natrium-Kaliumpumpen öffnet (im Gegensatz zu hohen Konzentrationen, die hemmend wirken) (12,12a). Es wurde auch vielfach bewiesen, dass Strophanthin über den Mund im Körper aufgenommen wird!! (13)  Die leidige Resorptionsfrage spaltete die Ärzteschaft, denn eine erste, unzureichende Untersuchung durch einen hochrangigen Professor hatte kein Strophanthin im Blut gefunden. Alle glaubten ihm, denn unser Medizinsystem ist leider so = hierarchisch gebaut und eine einmal von oben (excathedra) verkündete Meinung war nicht mehr veränderbar. Die sichtbare Wirkung galt nicht mehr, da experiementell nicht bewiesen war, dass überhaupt Strophanthin vorhanden sei.
(siehe www.Wikipedia.de: Natrium-Kaliumpumpe: Wirkung der Herzglykoside). Die Natriumkaliumpumpe wurde 1950 durch den Dänen Skou entdeckt wofür er 1997 den Nobelpreis erhielt.
Weiterhin kommt starkes Forschungsinteresse aus der Veterinärmedizin (14). So ist auch beim Hund die Anwendung von Strophanthin bei Herzinsuffizienz genauso nützlich wie beim Menschen.  Ich rate zu einer mr Kapsel, eingebettet in einem kleinen Klumpen Leberwurst oder dergleichen und dann dem Hund ziemlich weit in den Rachen schieben. Üblicherweise kaut er dann nicht, sondern schluckt es wie bei "mr" erwünscht.
Die beste Zusammenfassung und Diskussion aller das Strophanthin betreffenden Fragen erarbeitete 2006 J. R. Petry in seinem Buch „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin“. (Eine Englische Fassung von R.J. Petry können Sie im eigenen Menüpunkt meiner Homepage aufrufen). Dort sind ungewöhnliche 1650 Literaturangaben zu diesem Thema aufgelistet. Auch die immer wieder hochgespielte, angebliche Nichtresorption wird ausführlich diskutiert. Dabei bestätigt über ein Dutzend Untersuchungen mit radioaktiver Markierung eine hohe und pharmakologisch wirksame Resorption (16-28).
Dr. Hauke Fürstenwerth, wissenschaftlich sehr engagierter Chemiker, hat eine großartige englische Zusammenfassung geschrieben "Ouabain, the insulin of the heart" und eine hochinteressante Überlegung über den unterschiedlichen Wirkmechanismus von Strophanthin und Digitalis angestellt, die in dem folgenden englischen Artikel zusammengefasst ist: "On the Differences Between Ouabain and Digitalis Glycosides".

Im Internet (Stichwort Strophanthin bei Google - entweder mit h hinter dem t oder ohne h -), haben, ähnlich wie ich, viele engagierte Idealisten, Anwender und Patienten ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Anliegen festgehalten. Eine Auswahl hier.
Es scheint mir, dass es über das Internet möglich sein könnte, die Nachfrage von der Basis, also vom kranken Menschen aus, zu beleben. Der „einfache“ Arzt kann und darf nur machen was die „Lehre“ vorgibt. Auch die Medien –die TV-Sendung "Report", der Deutschlandfunk oder  Dr. Schmidsberger von der "Bunten" (damals eine seriöse Zeitschrift) - versuchten es, bis heute noch ohne Ergebnis.
Der Gesundheitsjournalist Wolfgang Spieß hat aktuell in seiner Drogeriezeitschrift "Vital Jorunal" (Ausgabe Sommer 2009) einen Übersichtsbericht veröffentlicht, der meines Erachtens hervorragend gelungen ist.  Link zu dem Artikel.
Selbst die Politik war untätig und unfähig. Ich sehe sogar eine (umgekehrte) Parallele zu Contergan. Dieses musste wegen extremer Gefährlichkeit aus dem Verkehr genommen werden. Strophanthin müsste wegen extremer Wirksamkeit in den Verkehr gebracht werden, und die Nichtanwendung als unterlassene Hilfeleistung eingestuft werden. 
Zu B:
Die Anwendung über die Vene, direkt ins Blut, ist extrem hilfreich (6,),  aber bei Überdosierung schädlich, so wie das Pfeilgift in Afrika. Es kam zu tödlichen Zwischenfällen, allerdings bei zu hoch dosierter intravenöser Anwendung, oder zu schneller Injektion bei normaler Dosierung, besonders in den USA. Bei einer i.v. Dosierung bis zu einem Viertel Milligramm sind jedoch mit Sicherheit keine Schäden zu erwarten, vor allem bei langsamer Injektion. Orales Strophanthin hingegen ist absolut gefahrlos!  Eine Rezeptpflicht wurde 1975 als Unterdrückungsmaßnahme wegen angeblich schwankender oder zu geringer Resorption eingeführt, obwohl es oral keine wesentlichen Nebenwirkungen hat ( anfangs hin und wieder Durchfall oder brennen im Mund) und sich mit allen anderen Medikamenten und auch Herzmitteln verträgt. (4) Beweise liegen seit fast 100 Jahren vor, bestätigt 1998 durch die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und die der Deutschen Apotheker, neuerdings auch durch das Bundesgesundheitsministerium. 1999 berichtet eindrucksvoll der Internist Dr.med Heinz-Werner Pauls über 25 Jahre Behandlung und Infarktprophylaxe mit perlingualem Strophanthin. Original siehe Literatur. (15).
Ein Mittel wie ASS (Acetylsalicylsäure = Aspirin), das fast jeder Herzpatient nehmen muss = sanfte Blutverdünnung, hat so viele bedeutende Nebenwirkungen (schauen Sie mal in den Beipackzettel), dass mir von so viel Chemie und Gift fast schlecht wird. Dagegen hat Strophanthin als Pflanzenwirkstoff (natürlich in der entsprechend niedrigen Konzentration) fast nur Vorteile (hier gehts zum Fachinformation der Herstellerfirma Meda).  
Die Vielzahl an Hemmern und Blockern, die fast schematisch jeder Herzpatient erhält, die zu Beginn sicher auch nützlich sind, bringen langfristig mehr Schaden als Nutzen. Eine 15-jahres Studie der Universität Helsinki hat das belegt, als in einer Gruppe, die eng und streng diese Medikamente nehmen musste, im Vergleich zu einer die nur locker diese Medikamente durch den Hausarzt nahm, daß in der Medikamentengruppe mehr Herzinfarkte aufgetreten sind als in der Gruppe die ihre Medikamente nur hin und wieder oder gar nicht nahmen.  Link zur Zusammenfassung (Deutsch), Link zum Original (Englisch).


Erkenntnis eines makabren Selbstmordversuches: Das Schlucken von 300 Kapseln war nicht tödlich, sondern führte nur zu vorübergehenden Herzbeschwerden ohne bleibenden Schaden !!!

Der extrem engagierte Leiter des Ressorts Gesundheit einer ehemals rennommierten Zeitschrift, Dr. P. Schmitsberger, der auch das für Laien hochinteressante und spannende Buch: "Skandal Herzinfarkt" geschrieben hat, konnte einen Prozess gegen den Stern gewinnen (acht Jahre Prozessdauer, viele pharmakologische Gutachter). Der Stern wurde verurteilt zu einer Konventionalstrafe von 500.000 DM wenn er nochmals die Behauptung aufstellen würde Strophanthin sei schädlich oder gefährlich.  Sternprozess 1992 (26)
Zu C:
Eine Langzeitstudie der Universität Helsinki (32) hatte gezeigt, dass die Akutmaßnahmen bei Herzinfarkt sehr hilfreich sind, mittel- und langfristig aber trotz bestmöglicher Behandlung, mehr Herzinfarkttote zu verzeichnen waren als ohne Behandlung. Ein deutlicher Hinweis dass die Fülle von "chemischen Keulen" langfristig mehr schaden als nützen.
(Placebokontrollierte, doppelblinde Studie der Universität Helsinki bei 1200 Probanden.).
Ich fasse zusammen, Strophanthin ist
A hochwirksam,
B ungiftig,
C in Kombination mit der Akutmedizin ein Segen für das angeschlagene Herz.


Weitere Info unter: http://www.strophantus.de/index.html


Herzmittel Strophanthin - die unterdrückte Alternative

 


«Eine Welt ohne Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz!» Michael Vogt im Gespräch mit Rolf-Jürgen Petry.
Es gibt eine Natur-Substanz, die einigen der gefürchtetsten Erkrankungen ihren Schrecken nehmen kann, und dies ohne ernste Nebenwirkungen. Insbesondere beim Herzinfarkt und der Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) ist es durch eine Fülle von medizinischen Studien und Berichten überzeugend belegt, dass tatsächlich eine fast 100%ige Vorbeugung und optimale Behandlung möglich ist. Die meisten der üblichen Medikamente und auch viele Herzoperationen würden unnötig, ein Milliardenverlust für die Konzerne. Auch bei Schlaganfall, Arteriosklerose der Beine und Demenz gibt es sensationelle Therapie-Ergebnisse, die in den Massenmedien nicht mitgeteilt werden. Das gleiche gilt auch für die Widersprüche der offiziell verbreiteten Theorie vom Aufbau der Herzkranzgefäße und vom Ablauf eines Herzinfarkts, der in Wirklichkeit ganz anders als allgemein verbreitet entstehen könnte.

Weitere Info unter Link:  http://www.melhorn.de/Strophplaedoyer/#4


Einige Ärzte- und Patientenmeinungen:
Zum Schluss dieses Plädoyers für den selbständigen Strophanthingebrauch noch einige Eintragungen aus dem Gästebuch zur Homepage des Heilpraktikers dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn.  Er bietet weitere Informationen zum Thema, darunter zwei umfangreiche Fachartikel von Dr. Berthold Kern.
In diesem Gästebuch äußern sich Ärzte und Patienten zum Thema Strophanthin.  Mir sei gestattet, dem jeweils einen eigenen Kommentar hinzuzufügen.
G.Ch. :"Vor kurzem hatte mein Vater einen schweren Kreislaufzusammenbruch. Nun, wir wissen bis heute nicht, ob es sich um eine bedrohliche Herzschwäche oder gar einen Infarkt handelte, da mein Vater keinen Arzt aufsuchen wollte. In meiner Not bat ich einige Tage später Herrn M. um Rat. Auf diesem Wege wurden wir auf die ‘Strodival mr’-Kapseln aufmerksam, welche jetzt 3 x 4 täglich eingenommen werden. Bereits nach der 1. Einnahme verlor mein Vater das bleiche u. schwache Aussehen. Einen Tag später sah er ‘frisch und fröhlich’ aus! Für den Notfall wird jetzt noch zusätzlich ‘Strodival spezial’ am Bett aufbewahrt und unterwegs mitgenommen. Wir freuen uns, dass es täglich bergauf geht! "
Kommentar: Schön, dass das Mittel half, doch ist in diesem Fall die Unterstützung durch einen erfahrenen Therapeuten trotzdem unumgänglich. 


Prof.Dr.med.H.E.: "Die hier von Ihnen gemachten Aussagen sind in höchstem Maße irreführend und in keinster Weise evidenzbasiert. Es ist moralisch und ethisch höchst bedenklich, dass Menschen in Not bzw. in existenzieller Bedrohung durch diese hier gebotenen Fehlinformationen, an der Entscheidung für eine ursachenorientierte Behandlung gehindert werden. Tatsache ist, dass der Myokardinfarkt wie auch die meisten apoplektischen Insulte (Schlaganfälle) eine direkte Folge einer Minderdurchblutung nach Verlegung eines arteriellen Gefäßes sind. Deshalb erhalten Bypass-Op’s in vielen Fällen die Lebensqualität Betroffener und verlängern die Lebenserwartung zusätzlich. Auch Lysetherapien erfüllen ihren Zweck und konnten vielfach als lebensrettende Maßnahme angewendet werden. Deshalb bitte ich Sie, die bewusst gemachten Fehlinformationen schnellstmöglich zu korrigieren, um den Menschen/Patienten nicht mögliche Chancen auf Heilung zu nehmen."
Kommentar: Der Professor ist nach allem nicht sachkundig. Weder kennt er die Geschichte des Strophanthins, noch hat er offenbar je damit gearbeitet! ‚Evidenzbasiert’ bedeutet hier, eine medizinisch-therapeutische  Handlung bekäme nur dann auch seinen professoralen Segen, wenn sie sich auf möglichst viele und möglichst große Studien stützen kann. Meine persönlichen Erfahrungen oder die des Schreibers der zuvor wiedergegebenen Zuschrift erfüllen diese Kriterien daher nicht. Sie sind damit in seinen Augen unbeachtlich.
Theorien sind etwas anderes als Tatsachen. Es gibt nicht wenige, die das miteinander verwechseln.
Ganz nebenbei: Auch Bypass-Op sind nicht unumstritten! So wenig wie Lysetherapien!  Es ist daher nicht nachvollziehbar, wieso der oben geschilderte  Strophanthin-Test also irgend einem Kranken die „Chance auf Heilung nehmen“ könnte!


K.H.: Mal was Positives : "Allen Unkenrufen zum Trotze hat mich ‘Strodival mr’ zumindest von dem permanenten Brennen im Brustkorb befreit, welches mich vorher jahrelang quälte (männl. 56 Jahre alt, 1992 OP, 4 Bypässe). Ich nehme es seit Juli 2000 ein, 3 mal eine tgl. (zusätzlich zu meinen Herzmedikamenten, die ich seither reduziert habe)."
Kommentar: Ein zwar schönes, aber möglicherweise noch nicht ganz befriedigendes Ergebnis. Strophanthin muss nach Erfordernis und Wirkung dosiert werden - es gibt da keine festen Regeln. Der Patient kann ohne Sorgen probeweise 3x2 und 3x3 und 3x4 dosieren. So erarbeitet er sich selbst seine optimale Dosis, bei der er dann bleiben sollte. Eine Reduktion der anderen Herzmedikamente erfolgt m.E. besser unter ärztlicher Aufsicht bzw. Anleitung.


H-P.B : "Sehr geehrter Herr Sch.. Per Zufall bin ich als kardiologischer Oberarzt des Herz-Zentrums Bad K. auf die Seite des Herrn M. und zu ihrer Anfrage gekommen.  Lassen Sie sich um Gottes Willen durch diesen ausgemachten Schwachsinn nicht verunsichern ! Dieser M - Artikel entspricht in keinem Absatz dem wissenschaftlichen Standard, und es ist erschreckend, welche Möglichkeiten das Internet hier eröffnet. Bei Jahrmarktschreiern weiß man, warum sie nur auf dem Jahrmarkt stehen und sonst zu nichts gekommen sind. Im Internet ist  a) die Qualitätskontrolle nicht möglich und b) erreicht jeder Kommentar theoretisch eine Unzahl von Menschen.
Ich kenne zwar ihr Problem nun nicht im Detail - bin aber sicher, dass es durch Strophanthin nicht gelöst werden wird. PTCA und Bypass Operationen sind natürlich "Reparaturen" mit Risiko und auf lange Sicht werden wir alle - auch aus Gesundheitskostengründen - lernen müssen, durch eine geeignete Lebensweise solchen einschneidenden Maßnahmen zuvorzukommen im Sinne einer Primär- und Sekundärprävention. Wenn man aber eine symptomatische koronare Herzkrankheit hat, dann  kann man froh sein, wenn es heute solche therapeutischen Angebote gibt. Ich gehe davon aus, dass die  Indikationsstellung zu diesen Maßnahmen auch in St Gallen beherrscht wird. Mit den besten Wünschen für ihr weiteres Wohlergehen
OA Dr. med. H.-P. B.  Wissenschaftlicher Oberarzt am Herzzentrum Bad K."
Kommentar: Auch der Oberarzt ist nicht sachkundig und kennt weder die Geschichte des Strophanthins, noch hat er je damit gearbeitet. Obwohl er das Problem des Patienten nicht im Detail kennt, ist er sich aber dennoch sicher, dass es jedenfalls durch Strophanthin nicht gelöst werden kann - das verstehe, wer will!
Offenbar besteht eine gewisse Furcht vor dem Internet und den damit verbundenen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung durch den Patienten. Noch zeichnet sich das Internet zum Glück dadurch aus, dass es bislang nicht möglich war, ‚Wahrheits’-Filter einzubauen, wie sie bereits in den kontrollierten Medien anzutreffen sind. Erwachsene Menschen werden Wahrheit und Unwahrheit jedoch rasch auseinander zu halten wissen. Da habe ich keine Sorge!
Es ist sicher sehr schwierig, als gelernter Kardiologe damit zu leben, dass nicht jedermann die eigenen Ansichten gut heißt. Aber es hat sich andererseits nun mal schon lange - auch in Patientenkreisen - herumgesprochen, dass jedenfalls in Deutschland zu viel am Herzen operiert und manipuliert wird. Auch in diesem Gästebucheintrag wird jedenfalls nicht deutlich, warum es nicht möglich sein sollte, bei diesem Patienten erst mal (auch ) einen nebenwirkungsfreien Behandlungsversuch mit Strophanthin durchzuführen. Bei positivem Ausgang würden sich die Angebote des Oberarztes von selbst erledigen, bei negativem Ausgang wäre jedermann dafür, wenn mit anderen Mitteln weitergeholfen würde.


H.R. :"Herr Melhorn,  wie viele Patienten mit akutem Herz- oder Hirninfarkt haben Sie behandelt? Wie viele haben Sie erlebt, die einen Herz-Kreislaufstillstand erlitten haben? Was haben Sie bei diesen Patienten gemacht? Und was ist aus den Patienten geworden? Wenn Sie so ehrenhaft sind, wie Sie vorgeben, beantworten Sie diese Fragen.
Ich halte es für eine Katastrophe, dass Sie Ihren medizinischen Irrglauben, der - wie sie sich nicht schämen zuzugeben - aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert stammt, über das Internet an viele kranke und auch evtl. verzweifelte Menschen weitergeben können. Sie erwecken Hoffnungen, die Sie nicht erfüllen können, und sie erzeugen Angst bei den Lesern, dass bisherige Behandlungen unzureichend oder sogar bewusst falsch durch Ärzte durchgeführt wurden. Ihre Thesen sind so haarsträubend unrichtig, dass ich nicht sicher bin, welche Interessen Sie eigentlich dabei vertreten. Haben Sie eigentlich keine Angst, dass Patienten oder Angehörige, die Ihrem "Rat" gefolgt sind, Sie wegen gesundheitlicher Schäden belangen könnten? Sollten Sie aber, Sie werden es noch erleben. SIE haben ja keine Angst vor Kontroversen und SIE sind ja aufrichtig - mal sehen, ob Sie so aufrichtig sind, diese E-Mail abzudrucken. Allen Interessierten sei z.B. die Homepage unserer Klinik empfohlen. Von hier aus finden sich Hinweise auf alle großen Fachgesellschaften und internationale Richtlinien für Fragen und Sorgen.
Dr.H.R. Abteilung f.Kardiologie Uniklinik Münster "
Kommentar: Wieder ein Kardiologe, der zu erkennen gibt, dass er nicht sachkundig ist und weder die Geschichte des Strophanthins kennt, noch jemals damit gearbeitet hat. Will er dann aber ernsthaft beurteilen können, ob und was hier ‘haarsträubend unrichtig’ ist und was nicht? Leider ist es so, dass die von ihm auf seiner Klinik-Homepage empfohlenen Fachgesellschaften eine an sie gerichtete Frage betreffend Strophanthin entweder gar nicht erst beantworten oder aber - mangels Sachkenntnis - einfach abschmettern würden. 


Dr.R.M.: "Sehr geehrter Hr. M., in der Behandlung von Herzinfarkt und Schlaganfall messen sich die doch hochintelligenten Schulmediziner nicht am Therapieerfolg, sondern ersichtlich daran, dass obige Krankheiten in Deutschland Todesursache Nr.1 und Nr. 3 sind. Das ist schmerzlich, trifft aber selbst die Prominenz.
Unglaublich ist für mich seit Jahren, dass die erfolgreiche Therapie von Hr. Dr. Kern - mit dem ich noch 1993 Korrespondenz hatte - keine Beachtung findet. Dabei bringt die Grundbehandlung mit perlingual verabreichtem Strophanthin (begleitet eventuell von Maßnahmen, die das Säure-Base-Gleichgewicht normalisieren) hervorragende Erfolge - dies kann ich vollauf bestätigen !!! Ich hoffe mit Ihnen, dass sich zum Wohle der heutigen und zukünftigen Kranken die Kern’sche Therapie zunehmend durchsetzt, denn Erfolg = Heilung ist die Bestätigung der Therapie! Danke für Ihr Engagement!
Grüße Dr.R.M."


Kommentar: Dieser Schreiber ist sachkundig. Jeder Arzt, der das von sich behaupten kann, wird nur Gutes über Strophanthin zu berichten haben. Strophanthin-Therapeut zu sein und Schlechtes berichten können, schließt sich nämlich aus!


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